Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Wanderungen / Fahrten

Grünkohlwanderung zum Forsthaus Löhen

22 Iserlohner-SGVer starteten am Bahnhof zur Grünkohlwanderung.
Zuerst am Rupenteich vorbei, dann auf Zick-Zack-Wegen zum Danzturm und wieder abwärts.

Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter um den Klippenkopf über das Asbecker-Plätzchen zum Löhen. Dort warteten schon 9 weitere Mitglieder. die nicht mehr so gut zu Fuß sind.
Dann kam der herrlich duftende Grünkohl! Und wir ließen es uns schmecken!
Zurück ging es auf kürzerem Weg wieder zum Bahnhof.

 


 


Tageswanderung um den Bräker Kopf

16 Leute plus 1 Hund

machten sich auf den Weg um den Bräker Kopf.
Die Ortschaft Bräke kurz vor Attern hat dem Berg seinen Namen gegeben.
Die Wanderer hatten eine Höhe von knapp 418 Metern zu bezwingen und eine Weglänge von 15 km vor sich.

Die Strecke verlief vom Bahnhof durch die Klippen und über den Schmelzplatz (Dreieckswiese) hoch zum Bräker Kopf. Ob die Wanderer eine Pause einlegten, ist nicht überliefert.
Der Rückweg führte über Vosswinkel nach Kesbern und entlang des Läger Bachs wieder zurück zum Bahnhof, den alle Wanderer auch wohlbehalten erreichten.

 


 


Der Jahresabschluss 2019

Ende gut alles gut

könnte man sagen!
Zu unserer letzten gemeinsamen Wanderung vor dem Jahresende trafen wir uns am Stadtbahnhof. Die erfreulich grosse Wandergruppe nahm als erstes Ziel den Rupenteich. Der zeigte sich mal wieder mit viel Wasser im Teich und auch im Wasserfall.
Das nächste Ziel war der Schmelzplatz, oder Dreieckswiese. Dort servierten Christa und David allerlei Leckereien, und natürlich auch köstlichen Glühwein!
So gestärkt und beschwingt ging es hinauf Richtung Forsthaus Löhen, wo uns Jens Neffin einen sehr netten Empfang bereitete. In der gemütlichen Tenne wurde gegessen und getrunken und lockere Unterhaltung gepflegt.
Wir freuen uns alle, wenn es am 05. Januar wieder heißt: "Frisch Auf ins neue Wanderjahr!"

 


 


Weihnachtsmarkt in Bochum

Fliegende Weihnachtsmänner

und andere Attraktivitäten gab es auf dem Weihnachtsmarkt in Bochum für 14 SGV-Frauen zu bestaunen.
Die DB brachte die Gruppe am Vormittag pünktlich zum Ziel.
Und die Sonne und strahlend blauen Himmel hatten die Wanderinnen natürlich auch im Gepäck!
Um so besser schmeckten allen nicht nur Glühwein und Eierpunsch!

Bei bester Stimmung ging ein wunderschöner Tag zu Ende!

 


 


Wanderung zwischen Luisenhütte und Schloß Melschede

Ein Schloss und eine Hütte

liegen auf diesem Weg in Balver Gebiet.
Startpunkt der Wanderung (nicht nur) auf der Sauerland-Waldroute (Grünes W auf weißem Grund) war die Luisenhütte. Hier ist eine komplette durch Wasserkraft und Holzkohle betriebene Hochofenanlage und Eisengießerei zu bestaunen. Ein lohnendes Ziel auch für Familien mit Kindern, da der Technikspielplatz „Kleine Luise“ zu einem Stopp einlädt.
Weiter ging es in Richtung Wocklum, vorbei an Schloss Wocklum und immer entlang des Orlebachs zur Melscheder Mühle und Schloss Melschede bis zur Schutzhütte „Krähenbrink“.

Nach kurzer Rast nahm die kleine Wandergruppe von 7 Unermüdlichen Kurs auf Mellen mit seinen etwa 600 Einwohnern, findet ihre erste urkundliche Erwähnung aber schon im Jahre 1233. Als Bauernsiedlung reicht seine Gründung bis in die frühgeschichtliche Zeit vor 800 Jahren zurück!

Die letzten Kilometer bis zur Luisenhütte beendeten dann nach 16 km Wanderung den schönen sonntäglichen Rundgang durchs Balver Sauerland.

 


 


Auf dem Markgräfler Wiiwegli

Eine herbstliche Wanderung auf dem Markgräfler Wiiwegli

Es war vor 5 Jahren, als SGV-Vizepräsident Harald Kahlert im SR-Fernsehen in der Sendung „Fahr mal hin“ auf den Markgräfler Wiiwegli aufmerksam wurde. Es dauerte aber 3 Jahre, bis er Gelegenheit hatte, im persönlichen Gespräch mit dem Ehrenpräsidenten des Schwarzwaldvereins, Eugen Dieterle, anlässlich des Deutschen Wandertages in Eisenach näheres zum Wanderweg zu erfahren und sich Tipps einzuholen. Nun konnte die Mehrtageswanderung endlich im Herbst dieses Jahres organisiert werden. Der verfrühte Druck des diesjährigen Wanderplans wollte es, dass die Tour nicht mehr in unserem gedruckten Medium erscheinen konnte; im Internet jedoch wurde darauf hingewiesen.

Das „Markgräfler Wiiwegli“ verbindet über 92 Km Grenzach-Wyhlen / Weil am Rhein mit Freiburg. Dank der „Schwarzwaldcard“, die die Gäste vom Schwarzwald bis in das Rheintal mit der Tourismusabgabe kostenlos erhalten, verzichteten wir auf einen Gepäcktransfer von Ort zu Ort, sondern wählten Bad Bellingen als Ausgangsort (per Pedes oder ÖPNV). Im Standquartier Hotel Schmid, einem elektrosmog-freien Hotel, konnten sich unsere SGVer wohlfühlen; ein französischer Koch sorgte allabendlich für kulinarische Genüsse.  

Wir wanderten insgesamt 5 Tage durch Rebberge und Misch- bzw. Laubwälder. Immer mit dabei: traumhafte Aussichten in den Schwarzwald, das Rheintal und hinüber ins Elsass mit den Vogesen. Insgesamt bergauf 1.874m, bergab 1.846m. Dieses Wegezeichen begleitete uns:

Weinberge und Streuobstwiesen wechselten sich auf dem Wiiwegli ab mit Passagen durch sonnige Laubwälder und hübsche Winzergemeinden. Überall am Wegrand waren kulturelle und historische Besonderheiten wie das alte Bergbaustädtchen Sulzburg oder die Fauststadt Staufen, der Künstlerort Ötlingen, das Wasserschloss Entenstein in Schliengen oder die Marienkirche in Kirchhofen zu entdecken. Landschaftliche Besonderheiten in dieser an Reizen reichen Landschaft sind der Isteiner Klotz oder der Castellberg bei Ballrechten, neben unserem Standort ein weiteres Thermalbad in Badenweiler.

Nach Westen konnten unsere Blicke ins flache Rheintal und hinüber zu den Vogesen streifen. Besonders schön nach schweißtreibender Wanderung die Aussicht auf der 1. Etappe bei einer spätmittäglichen Einkehr im Ausflugslokal „Zum Ochsen“. Auf der östlichen Seite begleiteten uns duftende Mischwälder und die waldschwarzen Höhen des Südschwarzwaldes. Gewachsene Weindörfer und schmucke Landstädtchen haben es sich in den Markgräfler Hügeln gemütlich gemacht – und ähnlich sind auch die Menschen: „Numme nit huddle“, frei übersetzt etwa „nur nichts überstürzen“, heißt hier das Motto.

Diese Gemütlichkeit von Landschaft und Menschen paart sich mit der Freude an gutem Essen und natürlich am Wein, und so lud dann zur Mittagsrast manch urige Dorfgaststätte zur Rast ein. Und wer auf das eigene Butterbrot verzichtete (selbstverständlich vor der Einkehr), konnte auch die regionale Küche genießen. Eine besondere Überraschung in Auggen. Der Ort war am Tag der Dt. Einheit wie ausgestorben, geplante Einkehrmöglichkeit geschlossen. Doch dann sahen wir erste Plakate, die auf ein Hoffest hinwiesen. Es empfing uns eine Superatmosphäre mit heimischer musikalischer Umrahmung, was zu einer verlängerten Mittagsrast führte. Der Wettergott war uns bis auf den letzten Abschnitt wohlgesonnen. Auch wenn die Temperaturen langsam sanken, tiefe Wolken über dem Rheintal hingen, öffnete in Ehrenstetten der Himmel sämtliche Schleusen. Es blieb nichts anderes übrig, als die letzten km bis Freiburg bzw. Bad Bellingen mit dem ÖPNV zurückzulegen. Eigens haben wir das letzte Abendessen um 1 h vorgezogen, um unsere Wanderung auf dem Chilbi-Fest in Bad Bellingen ausklingen zu lassen. Doch das Fest fiel an unserem letzten Abend sprichwörtlich ins Wasser; sämtliche Buden und Stände geschlossen.

 


 


Männerwanderung ins Stadtmuseum

Ein Besuch im Stadtmuseum

ist immer eine spannende Angelegenheit!
Mit großer Sorgfalt wird die Geschichte unserer Stadt durch einige Epochen lebendig und eindrucksvoll dargestellt!

Die Bilder zeigen einen kleinen Querschnitt durch die Themenwelt der ausgestellten Objekte.
Am besten ist es, wenn man wie wir einen etwas längeren Rundgang unternimmt und anschließend die Iserlohner Gastronomie einen gelungenen Abschluß bietet.

Übrigens: Der Eintritt ins Stadtmuseum ist frei!

 


 


Kulinarische Wanderung

Unsere kulinarische Wanderung

führte in diesem Jahr vom Gerlingser Platz auf verschlungenen Pfaden durch den Gerlingser Wald zum Gasthof Dröge Adria nach Leckingsen. Bei idealem Wanderwetter konnten die Teilnehmer/innen den späten Herbstwald genießen. Unterbrochen wurde die Wanderung für eine erholsame Pause mitten im Wald bei mehr oder weniger hochprozentigen Getränken. Eine weihnachtliche Vorahnung bekamen die Teilnehmer/innen beim Genuss des dargereichten Spekulatius.
Nach zweistündiger Wanderung erreichte man das angestrebte Ziel, an dem sich die 26 Teilnehmer an der großen Tafel aus der Speisekarte jeder sein Gericht aussuchen konnte. Nach weiteren zwei Stunden essen und klönen trat die Runde den Rückmarsch an.
Für weniger geübte und zeitgeplagte Wanderer wurde ein Fahrdienst angeboten.
Zurück ging es am Jagdhaus Kühl vorbei auf kürzestem Weg zum Ausgangspunkt zurück. Alle bedankten sich bei Thea und Wolfgang Höll für einen schönen Tag!

 


 


Ein November-Wochenende in Arnsberg

Immer am zweiten Wochenende
im November fährt der SGV Iserlohn in den Jugendhof nach Arnsberg.

Der erste Tag führte durch das alte Testament bei Hellefeld. Leider war der Himmel sehr bewölkt und die Herbstfarben kamen nicht so zur Geltung. Aber am 2. Tag hatten wir Goldenen Herbst pur! Man kann die Farben einfach nicht beschreiben, die die Natur hervorbringt.

Auf dem Kloster-Rumbecker Rundweg verläuft auch ein Teil des Poesie-Pfades, ein Weg, an dem je nach Jahreszeit unterschiedliche Gedichte zu lesen sind. Auf dem Rundweg erfuhren wir viel über das Kloster und seine Besitztümer, z.B. eine eigene Mühle, Holz- und Teichwirtschaft und Viehhaltung.

Wir dankten unseren Wanderführern Manfred Schulte und Wolfgang Höll für die mal wieder sehr gelungene Freizeit.

 


 


Durch unseren heimischen Herbstwald

Farbenfroher Herbst

Die Bilder zeigen es: Bei herrlichem Wanderwetter machte die Gruppe von 12 Wanderern sich auf den Weg durch unsere heimischen Wälder.
Vom Stadtbahnhof aus folgte man dem Radweg (ehemalige Eisenbahntrasse) Richtung Westig und bog dann ab auf den Weg zum Kellerberg (397,0 m). Westwärts ging es von dort über die Ullmecke zur Küche und zur SGV-Schutzhütte ("Onkel Dieters Hütte"). Eine Rast dort war und ist immer selbstverständlich.

An der Fredenwiese vorbei erreichte die Wandergruppe Kesbern, um sich dann in Richtung Schmelzplatz über das Asbecker Plätzchen zu wenden. Am Ende der Klippen öffnete sich der Blick auf die Oberste Stadtkirche, was gleichzeitig schon beinahe das Ende der Wanderung bedeutete. Kurze Zeit später war nach 16 km wieder der Stadtbahnhof erreicht.

 


 


Wanderung in der Medebacher Bucht

Rucksackwanderung im Sauerland

Ende Oktober, in diesem Jahr am ersten Wochenende des Novembers, endet in unserem Wanderplan seit vielen Jahren die Saison für Mehrtageswanderungen. Bis auf 2 Exkursionen in die Pfalz, war stets das Ziel der „Gründungsväter“ dieser Exkursion, Wolfgang Nietzold und Erwin Borgolte, unser Sauerland; eingangs noch mit Gepäck von Quartier zu Quartier, zieht man heutzutage doch ein Standquartier vor.

Das diesjährige Ziel, bzw. Ausgangspunkt für 3 Wanderungen, war Medebach, Troll´s Brauhaushotel.-

Die Medebacher Bucht kennt man auch als die Toskana des Sauerlands. Das liegt zum einen an der sanften Landschaft – deutlich weniger herb als z.B. das Bergland rund um Winterberg oder das zerklüftete Hönnetal. Zum anderen – und das sollte uns Wanderer sicherlich freuen – scheint in der Medebacher Bucht irgendwie viel öfter die Sonne als im sonst doch oft nebligen Hochsauerland üblich. Verlockende Prognose, doch der Wettergott wollte es anders. Nebelnässe, die sich erst nachmittags lichtete, lag über dieser Wanderregion. So erkundeten unsere 4 Wanderer nach erfolgter Anreise auf dem vom Deutschen Wanderverband zertifizierten Medebacher Bergweg die Spuren von Kloster Glinfeld. Am 2. Tag gings per ÖPNV nach Düdinghausen, wo man auf zum Kreuzberg und weiter nach Oberschlehdorn wanderte. Der Ort enttäuschend, die einst zahlreichen örtlichen Gaststätten für immer geschlossen, das einzige Café öffnete erst am frühen Nachmittag! Unterwegs riss dann tatsächlich der Himmel für kurze Zeit auf, Nebelschwaben lösten sich auf und erlaubten Fernblicke bis zu Ausläufern der Stadt Korbach, aber auch auf den Fernsehturm, nicht zuerst vermutet auf der Hunau, sondern -wie sich später herausstellte- auf der 673m hohen Sackpfeife im Rothaargebirge auf der Grenze der Landkreise Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf. Der 3. Wandertag -wieder Niesel- führte in den Süden auf dem Medebacher Rundweg. Die Sonne ließ sich erst am Nachmittag zur Heimfahrt blicken, um noch eine Kaffeepause in Ostwig bei der Bäckerei Café Liese, dem Sauerländer Stollenspezialisten, zu machen und für die Daheimgebliebenen prämierte Stollen mitzubringen.

 


 


Herbstfreizeit der SGV-Frauen

Eine Zugfahrt die ist lustig...

In diesem Jahr fuhren die Frauen vom SGV Iserlohn unter der bewährten Leitung von Christa Urban zum 40. Mal zu einer Wochenendfreizeit. In diesem Jahr ging es mit dem Zug in die älteste Stadt Deutschlands, nach Trier. In der Römerstadt-

Jugendherberge hatten wir unser Quartier.

Den ersten Nachmittag nutzten wir, um schon mal Trier kennen zu lernen.

Am Freitag hatten wir gleich eine Stadtführung. Wir sahen den Dom St. Peter, die Liebfrauen- und

Konstantin-Basilika, das Kurfürstliche-Palais, die Kaiserthermen und natürlich die Porta Nigra.

Über alles wusste unsere Stadtführerin interessante Dinge zu berichten. Nach fast 3 Stunden war die Tour durch die Stadt beendet und sie gab uns noch den Tipp, die Kirche St. Paulin zu besuchen.

Eine wunderschöne Barockkirche, nach den Plänen von Balthasar Neumann erbaut.

Am Samstag machten wir eine Wanderung am Sirzenicher Bach entlang zum gleichnamigen Wasserfall. Dann ging es steil hoch nach Markusberg und weiter immer am Rand der roten Sand-

steinfelsen mit Blick auf Trier zur Mariensäule. Nach dem Abstieg krönten wir unseren Tag noch mit einer Schifffahrt auf der Mosel. Bei herrlichem Sonnenschein genossen wir den Ausflug an Deck.

Am Sonntag regnete es leider den ganzen Morgen. Aber wir mussten sowieso zurück zum Bahnhof,

und es ging mit vielen Hindernissen wie Stromausfall im Zug heim; dadurch ging keine Heizung und das Licht nur sehr spärlich. Leider ließen sich die Türen auch nicht mehr öffnen und wir mussten durch ein   anderes Abteil aussteigen. Der Lockführer des IC machte nur leider auch diese letzte Ausstiegsmöglichkeit viel zu früh zu, aber ein zufällig anwesender Schaffner rief ihn an, und die Türen öffneten sich noch einmal.
Der Zug von Hagen nach Iserlohn war auch verspätet, da auch defekt. Dadurch erreichten wir ihn trotz der vorherigen Verspätung noch und kamen reichlich verspätet in Iserlohn an. Dort hatte es zumindest vorübergehend aufgehört zu regnen!

 


 


Herbstfreizeit in Thüringen

Eine wunderbare Wanderwoche

Der SGV Iserlohn fuhr in diesem Jahr in der Herbstfreizeit nach Bad Salzungen im Thüringer Wald.
Nach der Ankunft am Sonntag ging es gleich zur Kunstruine Frankenstein. Eine herrliche Aussicht belohnte die Wanderer. Auf der einen Seite der Pleß und gegenüber der Große Inselsberg, beides Ziele der Wanderwoche.
Montag fuhren wir zum Lutherdenkmal, das ist der Platz, an dem Martin Luther entführt wurde und zur Wartburg gebracht wurde. Wir wanderten von hier aus auf dem Luther-Weg über den Gerberstein zum Rennsteig und 3-Herrenstein zurück zu den Autos.
Dienstag besichtigten wir in Bad Salzungen das Salz-Museum, und nachmittags ging es nach Merkers ins Erlebnisbergwerk. Erst sausten wir 500 m mit dem Aufzug in die Tiefe, dann auf LKWs 22 km durch die Abraumtunnel bis 800 m unter die Erde. Immer wieder wurde gehalten, und wir waren in der größten unterirdischen Konzerthalle, einer früheren Salzlagerhalle, dort wurde uns eine Laser-Show geboten. Es ging weiter in die Kristallhöhle. Dort befinden sich die größten Salzkristalle, die je auf der Erde gefunden wurden. Auch eine Wirtschaft ist Untertage. Im 2. Weltkrieg wurde der Salzstock zur Lagerung wertvoller Bilder und andere Kunstgegenstände genutzt.
Auch die Deutschen Goldreserven wurden hier von den Amerikanern gefunden und in die USA gebracht. Die Kunst kam zurück, das Gold wurde behalten.
Mittwoch wanderten wir wieder auf dem Rennsteig von der Schillerbuche bis zum Ruhlaer Häuschen.
Donnerstag teilte sich die Gruppe. Die einen fuhren nach Schmalkalden, die anderen nach Eisenach zur Wartburg. Die 3. Gruppe fuhr mit dem Bus nach Bad Liebenstein und wanderte dort durch den Altensteiner Park zum Schloss und Luisentaler-Wasserfall.
Freitag ging es wieder gemeinsam auf Wanderschaft. Wir bestiegen den Pleß, ein Berg mit Aussichtsturm und wunder-barer Rundumsicht.
Samstag fuhren wir zum Trusetaler Wasserfall, folgten erst einem Rundweg und kamen dann direkt über Treppenstufen neben dem Wasserfall herunter. Eine leicht feuchte Angelegenheit, aber bei Sonnenschein machte es richtig Spaß. Anschließend fuhren wir zum großen Inselsberg, 916,5 m hoch, und der höchste Berg im Thüringer Wald. Es bot sich uns bei klarem Wetter eine herrliche Aussicht.
Abends war leider Abschied nehmen, es wurde der Wanderführerin, Christa Urban, für die Vorbereitung und Durchführung der Wanderwoche gedankt.
Sonntag war Rückreise angesagt. Doch da war ja noch die Drachenschlucht bei Eisenach. Die lag sowieso am Weg, also sind wir auch dort noch hindurchgegangen. Die Klamm ist an der schmalsten Stelle nur 70 cm breit, aber bei der trockenen Witterung kein Problem.
Nach ca. 3 Stunden Fahrt kamen alle wieder wohlbehalten voller neuer Eindrücke zu Hause an.

 


 


In 2 Tagen von Plettenberg nach Arnsberg

In 2 Tagen von Plettenberg nach Arnsberg

Treffpunkt war um 8 Uhr der Iserlohner Stadtbahnhof.
Mit Abellio gelangte die 8-köpfige Gruppe dann bis Plettenberg, wo die Wanderung am Bahnhof begann.
Erstes Ziel war der Stadtteil Eiringhausen im Norden; von dort führte der Weg die Wandergruppe vorbei an der Ortschaft „Blemke“ zur „Hohen Blemke“, wo noch Relikte aus der Zeit des Bergbaus zu bestaunen sind.
Weiter ging die Tour an dem Flüsschen „Blemke“ entlang in Richtung des Wanderparkplatzes „Schlot“, wo die L619 überquert wurde.
Ab hier nahm der „Sauerland Höhenflug“ die Wanderer auf und geleitete sie über Hagen („Kuhschiss-Hagen“) bis zur Waldeshöhe, einem alten Erzbergbaugebiet. Ein Zubringer auf den „Sauerland Höhenflug“ brachte ab hier die Gruppe zu ihrem ersten Etappenziel, nämlich Stockum. Café Cora war das bewährte Quartier für die Nacht (Bild 9).

Der Sonntag sah die Wanderer früh auf den Beinen. Frisch gestärkt und ausgeschlafen wurde die zweite Etappe in Angriff genommen.
Vorbei am Gedenkstein „Stockumer Halt“ erreichte man alsbald Recklinghausen. Westenfeld und Hellefeld waren die nächsten Ziele. Ab Hellefeld, auch bekannt als „Altes Testament“, verläuft der Wanderweg „AT“, der am Hubertus-Pöstchen (Bild 12), einem Veranstaltungsort, die Wanderer übergab an das letzte Stück Weges hinein nach Arnsberg, dem Ziel nach 44 Wanderkilometern!

 


 


Besuch der polnischen Wanderfreunde

Wanderfreunde weltweit!

Ein gemeinsames Wandertreffen verbrachten unsere SGV Abt. Iserlohn und die Letmather SGVer mit den Wanderfreunden aus Polen. Eine knappe Woche voller Besichtigungen, Ausflüge und gemütlicher Stunden ließ den Aktiven keine Zeit für Langeweile!
Den polnischen Wanderfreunden wurde kurkölnisches und märkisches Sauerland nahegebracht, beim Besuch in Arnsberg lernte man auch den SGV Jugendhof kennen.
Natürlich standen auch die Burg Altena und Besuche im Kreishaus Lüdenscheid und dem Iserlohner Rathaus auf dem Programm, wo die Wanderer von Landrat Thomas Gemke -zugleich Präsident des SGV- und dem stellvertr. Bürgermeister Thorsten Schick empfangen wurden.
Barendorf und Bismarkturm gaben Einblicke und Ausblicke in Kultur und Landschaft.
Weitere Besuche an der Bigge, dem Kindelsbergturm bei Kreuztal und natürlich bei der Krombacher Brauerei rundeten das volle Programm dieser kurzen Wandertage ab!
Im nächsten und übernächsten Jahr werden Gegenbesuche in Chorzów und Ratibor auf dem Ausflugsprogramm der Iserlohner Wanderer stehen.