Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Wanderungen / Fahrten

Maiwanderung 2022

Der Mai ist gekommen und mit ihm die Wanderlust zum 1. Mai! 

Sonntagswanderung

Morgens um 10 Uhr trafen sich 17 SGVer/Innen und Hund Mogli am Bahnhof.

Es ging bei leicht bedecktem Himmel los zur heutigen Tagestour. Unser Ziel, die Sülbergdeele in Hemer-Ihmert.

Vorbei ging es an den Stadtteichen. Leider blühten die riesigen Rhododendronbüsche noch nicht. Sie sind aber voller Knospen, und bald werden sie in voller Blüte stehen und ihre wahre Pracht entfalten.

Nun ging es hoch zur „Küche“. Wir kamen ins Schwitzen. Nach einer kleinen Pause ging es weiter Richtung Ulmkequellgebiet. Dort überquerten wir 2 kleine Ulmkebachläufe und hoch ging es jetzt über kleine Wanderpfade zum Sülberg.

Die Sonne ließ sich jetzt zur Mittagszeit sehen. Nach Erreichen der wunderschönen Sülbergdeele hatten wir uns unsere Pause verdient und ließen es uns schmecken. Reibeplätzchen, Kaffee und Kuchen, aber auch Bierchen, steigerten noch die gute Laune.

Über Gut Holmecke, Schafsgottenweg und Kühler Grund ging es immer am Lägerbach entlang zurück nach Iserlohn.

14 km lang war die heutige Rundwanderung und allen hat es gut gefallen.




 


Rund um Gut Böckelühr

Ein paar Eindrücke von der Wanderung am 24. April.

 


 


Tageswanderung am 10.02.2022

Sonntagswanderung 10. April 2022

10 „Wandersleut“ trafen sich bei Sonnenschein um 10 Uhr am Bahnhof und los ging es.

Über den „4er“ Wanderweg gelangten wir oberhalb des Grüner Tals zum Eisernen Kreuz.  Sehr beeindruckend! Es ist eines der ältesten Kriegerdenkmale in Deutschland und wurde 1813 – 1815 errichtet.

Inzwischen waren Wolken aufgezogen und es wehte ein kühler Wind.

Weiter ging es unterhalb des Mühlenbergs vorbei am Roden zur Dechenhöhle. Hier, direkt am Eingang der Höhle, geht ein kurzer aber steiler Felsenweg durch den Wald zum Sonderhorster NSG. Wir kamen beim Aufstieg ordentlich ins Schwitzen.

Oben zur Belohnung erwarteten uns weitläufige grüne Wiesen und tolle Weitblicke. Die Sonne ließ sich wieder blicken, und wir genossen die warmen Frühlingsstrahlen. Passend für eine Pause stand dort eine Bank im Sonnenschein.

Später ging es über die Wiesen zum Dröscheder Berg und durch das Wohngebiet mit seinen blühenden Frühlingsgärten zurück Richtung Bahnhof.

12 km sind wir gelaufen. Wolken, kühler Wind, kurzer Hagelschauer aber auch Sonne waren unsere Begleiter. April eben!

 


 


Eine Wanderwoche auf Spiekeroog

 

Endlich wieder reisen!!!

 

Im letzten Jahr, coronabedingt, musste unsere Fahrt auf eine Insel ausfallen. Doch in diesem Jahr konnte es wieder losgehen.

 

Für eine Woche fuhr der SGV Abt. Iserlohn mit 31 Teilnehmern nach Spiekeroog. Eine wunderschöne Insel, besonders der Ort und das Naturschutzgebiet im Osten. Da vor der Insel eine große Sandbank liegt, kommt das Wasser bei Ebbe nur in einem schmalen Priel am Strand an.

 

Trotzdem ging es am ersten Tag erst einmal an den Strand, aber gen Westen, da der Wind heftig von Osten blies und den Sand vor sich hertrieb. Am anderen Tag hatte sich der Sturm gelegt und das Wandern wurde angenehmer.

 

Die Insel ist autofrei, nur die Feuerwehr hat Autos, der Inselpolizist fährt Fahrrad. Angeliefert wird nur mit Elektrokarren. Ohne Autolärm wanderten wir jeden Tag bei strahlend blauem Himmel! Der höchste Berg Ostfrieslands, der Wittdün mit 24 m, befindet sich auf Spiekeroog in der weißen Düne. Überhaupt laden die Dünenwege zum Wandern ein, sie sind wunderbar angelegt.

 

Im Nationalpark-Haus hatten wir eine Führung, bei der wir über die Entstehung der Insel und des Wattenmeers - übrigens das größte der Welt - viel erfuhren. Auch das riesige Skelett eines Pottwals, der vor Norderney gestrandet war, konnten wir bestaunen.

 

Es war eine Woche mit viel Seeluft und herrlichen Wanderungen, insgesamt etwa 50 km, die viel zu schnell wieder vorbei war, so die Bilanz der 31 SGVer.

 


 


Frauenwanderung am 08. März 2022

Ein paar Eindrücke von der Frauenwanderung von Gerlingsen nach Barendorf.

 


 


Wanderung auf dem 3 Türme Weg

In Fahrgemeinschaften fuhren wir zu einer der Einstiegsstellen des 3 Türme Weges im Hagener Stadtwald, dem Parkplatz am Stadtgarten. 

Vor uns lagen lockere 11,6 km bei bestem Wetter, bester Laune und hervorragender Fernsicht.

Auf unserer Wanderung passierten wir alle drei Türme, den Eugen-Richter-Turm, den Kaiser-Friedrich-Turm und den Bismarckturm, in dieser Reihenfolge.

Eugen Richter war der Widersacher von Otto von Bismarck, sein Turm wurde auf einem höheren Bergrücken errichtet als der von Otto von Bismarck.

Auf dem höchsten Punkt des 3 Türme Weges in 372 Metern Höhe wurde der 17 Meter hohe und damit höchste Aussichtspunkt in Hagen im Jahr 1910 errichtet, der Kaiser-Friedrich-Turm.

Bereits 1901 erbaute man den mit 24 Metern höchsten Turm auf dem 3 Türme Weg, den Bismarckturm. Der Entwurf dazu wurde seinerzeit "Götterdämmerung" genannt, und genau einen solchen Eindruck vermittelt dieses mächtige Bauwerk. 74 Stufen führen hinauf zu einer fantastischen Aussicht.

Der Rundweg ist bequem zu laufen, die Wege sind breit und wechseln sich ab mit festem Untergrund und wenigen Metern Asphalt.
Gelegenheit zur Einkehr gab es am Kaiser-Friedrich-Turm und auch später an einer Sitzgruppe mit schönem Blick auf Hagen.

Insgesamt wirklich eine empfehlenswerte Wanderung!

 


 


Vor dem Vereins-Lockdown

Zu der Zeit dieser Bilder hat noch niemand damit gerechnet, dass das erst einmal die letzten offiziellen Aktivitäten unserer Abteilung in diesem Jahr sind!

Die Wanderung war kurz - ca. 5 km lang - vom Parkplatz R-Café ein Stück Richtung Oege und dann rechts durch Wald und Felder in großem Bogen zu unserem Ziel, dem "Bahnsteig 42" im Letmather Bahnhof.

Bei Kaffee und Kuchen und anderen Kleinigkeiten ging dieser Wandertag als letzter im Jahr 2021 in die Geschichte unserer Abteilung ein, Corona sei Dank!

Alles Gute für Euch alle!

 


 


Ein Wochenende im Jugendhof

 

Späte Herbsttage im Arnsberger Wald

 

Die Wochenendfreizeit im SGV-Jugendhof Arnsberg ist für die Abteilung Iserlohn schon zur Tradition geworden. In diesem Jahr machte sich die Gruppe ab Neuhaus auf über die Waldroute zum Möhneturm. Einige Nimmermüde erklommen die 206 Stufen bis zur Aussichtsplattform und genossen den Blick über die Möhne, um dann im schon weihnachtlich dekorierten Torhaus zur Mittagsrast einzukehren. Der Rückweg wurde dann zu einer besonderen Herausforderung. Der Weg führte durch knöcheltiefen Schlamm der von der Holzabfuhr zerfurchten Strecke.

Am Abend waren die Strapazen vergessen und man erinnerte sich bei einem Bildervortrag an vergangene Freizeiten und auch an

viele Wanderfreunde, die nicht mehr dabei sind.

Der Sonntag war der Kultur gewidmet. Die SGVer besuchten das

Sauerlandmuseum mit der Sonderausstellung „Im Westen viel Neues“. Hier waren Bilder des Expressionismus von Rheinisch-Westfälischen Künstlern zu sehen. Nach dem Mittagessen im

Ratskeller machte man noch einen Rundgang über den Schlossberg. Nach dem Schlusskreis fuhren alle nach Hause mit dem Gefühl, ein erlebnisreiches und harmonisches Wochenende verbracht zu haben.

 

 


 


Kulinarische Wanderung

Mehr als 20 Feinschmecker/innen machten sich den grauen Regenwolken zum Trotz auf den Weg vom Stadtbahnhof auf verschlungenen Wanderwegen Richtung Danzturm. Ihr Mut wurde belohnt mit Stärkungen aus den Rucksäcken von Thea und Wolfgang Höll und mit alsbaldigem blauen Himmel und strahlendem Sonnenschein! Echtes Wanderwetter eben! 
Nach dem Mittagessen ging es wieder bergab bis zum Stadtbahnhof, den die Wandergruppe nach zurückgelegten 10 km wieder erreichte. Danke!

 


 


Männerwanderung Frankenalb-Panaromaweg

SGV Iserlohn: Letzte Mehrtagesstreckenwanderung in 2021

Bereits zweimal mussten Corona-bedingt die Akteure des SGV Iserlohn die Wanderung auf dem rd. 60 km langen, mit rd. 1.700m Auf- und gleichhohem Abstieg recht anspruchsvollen Frankenalb Panoramaweg verschieben. Der Weg wurde 2010 vom Deutschen Wanderverband zertifiziert. Der Wanderweg liegt östlich von Nürnberg und nördlich der A 9.  Im kleinen Ort Egensbach, Ortsteil von Offenhausen, fühlten sich die Waldstädter im Gasthaus „Stilles Bächlein“ mit einer hervorragenden kulinarischen Küche sehr wohl. Leider ist der ÖPNV in dieser teilweise dünn besiedelten Region etwas schwach, so dass man froh war, mit dem eigenen Bus die einzelnen Etappenabschnitte anzufahren bzw. in das Quartier zurückzukommen.

Für Naturliebhaber ist die Fränkische Alb mit ihren kulturhistorischen Pfaden ein abwechslungsreiches, in unseren Regionen weniger bekanntes Wandergebiet. Trotz morgentlicher Kälte und teilweisem Frühnebel lockte der herbstlich bunte Laubwald die Waldstädter, um dann mittags in spätsommerlicher Sonne auf überwiegend naturbelassenen Pfaden zu wandern. Weite Aussichten wechselten mit dunklen Quellgebieten, markante Auf- und Abstiege mit bequemen Passagen, die stillen Hochflächen der südlichen Frankenalb mit den trutzigen Burgen der Reicheneck und Lichtenegg; von letzterer lies leider der Hochnebel keine Fernsicht zum Fichtelgebirge mit dem Ochsenkopf zu. Neben den weithin bekannten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten der südlichen Frankenalb, wie Hohler Fels und Jungfernsprung bei Happurg (immerhin am ersten Tag ein steiler Anstieg bis auf rd. 600m Höhe, der mit einer wunderbaren Aussicht auf den Happurger See belohnt wurde) waren es aber gerade die weniger spektakulären, kleinen Kostbarkeiten, wie etwa die Hinterhaslacher Heide, die diesen Wanderweg so charmant machte. Von Hinterhaslach aus führte der Weg bergab in das Kainsbachtal, wo am Mittagsziel frisch gefangene und geräucherte Forellen die Wanderer zur Mittagsrast erwarteten. Der Frankenalb-Panoramaweg führt durch das ehemalige Wirkungsgebiet des Reichsministerialen Ulrich von Königstein, der hier Anfang des 13. Jahrhunderts lebte. Er sorgte als verlässlicher Diener des hohenstaufischen Kaisers von der Burg Reicheneck aus für die Sicherheit Reisender, den reibungslosen Handel mit Bodenschätzen und die Führung der Landbevölkerung. Nach schweren Schicksalsschlägen stiftete Königstein ein Großteil seines Vermögens dem Dominikanerkloster in Engelthal, übrigens Mittagsziel der letzten Tagesetappe, die am Oberbecken (wird seit 2011 saniert) der Happurger Talsperre startete und zum „Standquartier“ führte.

Wie bei den Männermehrtageswanderungen des SGV seit Jahren üblich, stand auf dem Heimweg noch der Besuch eines kulturellen Highlights auf dem Programm: Hammelburg. Nach den herrlichen Sonnentagen begleitete Starkregen die Fahrt zur ältesten Weinstadt Frankens. Doch hatte der Himmel Einsicht mit den Wanderern und man konnte trockenen Fußes den überwiegend mittelalterlichen Ort besichtigen. Beim Besuch der spätgotischen Pfarrkirche St. Johannes Baptista gedachten die Wanderer an ihren 3 Tage zuvor verstorbenen Wanderfreund Hans-Ulrich Kausen. SGV-Vizepräsident Harald Kahlert erinnerte, dass „Uli“ vor 20 Jahren den Festzug des 101. Deutschen Wandertages in Iserlohn hervorragend organisiert hat und daraufhin der SGV-Gesamtverein einige Jahre Uli gebeten hat, auch die Festzüge der im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindenden Gebirgsfeste zu organisieren.

 


 


Frauentour Boppard

 

 

Warum ist es am Rhein so schön?

Das wollten 16 Frauen vom SGV Iserlohn erkunden.

Wir fuhren mit der DB nach Boppard ins Bergschlösschen, einem kleinen Hotel im Maisental, abseits der lauten Bahnstrecke. Wir wurden herzlich von Herrn Vos, dem Besitzer empfangen.

Da wir früh da waren, konnten wir den Nachmittag schon zu einem Ausflug nutzen. Es ging mit der Seilbahn zum Gedeonseck. Da hat man die Rheinschleife vor sich - ein herrlicher Ausblick! Dann weiter zum 4-Seen-Blick. Hier hat man den Eindruck, da der Rhein immer wieder von vorstehenden Bergen verdeckt wird, als sähe man 4 Seen.

Petrus schien es gut mit uns zu meinen, als wir anderntags mit der Hunsrückbahn eine Station bis Buchholz fuhren. Wir wanderten auf dem Hunsrückbahnweg zurück mit herrlichen Aussichten auf einen Viadukt, in enge Täler und kamen zum Aussichtspunkt Elfenley. Wieder die Rheinschleife vor uns ging es zurück nach Boppard.

Das Morgenrot verriet uns, dass es wohl ein nicht so schöner Tag werden sollte. Aber wir hatten Glück. Ein paar Tropfen kamen herunter, aber das war es dann auch schon. Wir wanderten auf dem Rheinburgenweg bis Bad Salzig. Unterwegs immer wieder Aussichtspunkte zum Rhein und auf die Burgen der feindlichen Brüder Sterrenberg und Liebenstein. Der Kurpark vom Bad war sehr schön, aber das war es dann. Im Ort gab es weder Wirtschaften noch Cafés, die geöffnet hatten. Wir fuhren mit der Bahn zurück und kehrten im Weinlokal „Heilig Grab“ ein, hier wurden wir eingelassen, obwohl noch Mittagsruhe war, danach wussten wir, warum es am Rhein so schön ist.

Am letzten Tag liefen wir die Rheinpromenade bis zum Marienbergerpark und zu den Römischen Ausgrabungen, die größten ihrer Art in Nordeuropa. Im Kurfürstlichen Schloss sahen wir die Wiener Caféhausstühle von Thronet, einem Sohn der Stadt. Auch andere moderne Kunst wurde ausgestellt, nah ja.

Nach dem Mittagessen ging es zurück nach Iserlohn, mit der Erkenntnis, dass im nächsten Jahr die 43. Frauenfreizeit stattfinden wird.

 


 

 


Auf dem X5 nach Altena

Steile Anstiege und lange Abstiege

So könnte man den X5 von Iserlohn nach Altena beschreiben.

Vom Stadtbahnhof aus ging es unter Führung von Peter Schneider hoch über den Rupenteich bis zum Danzturm. Danach führte der Weg ganz entspannt hinab bis Dannenhöfer.
Dort wechselte so manche Jacke vorsorglich in den Rucksack. Denn der anschließende Anstieg über den "Jägerpfad" verursachte doch trotz bedecktem Himmel und kühlen Temperaturen beim einen oder anderen Wanderteilnehmer ein paar Schweißtropfen.
Die Strecke über "Schorlemme" und "Hilkenhohler Weg" gab Gelegenheiten, die Aussicht auf unsere schöne Landschaft zu genießen.
Am Wanderparkplatz "Vorm Heu" war Zeit für eine Stärkung aus dem Rucksack. 
Danach gelangte die Wandergruppe bald zum "Wixberg". Hier begann allmählich der lange Abstieg hinunter nach Altena. Die ersten Häuser der Stadt waren bald von oben zu sehen, und schnell war dann auch die Lenne erreicht. Nach kurzer Wanderung am Fluß entlang kam nach 16 km das Ziel, der Altenaer Bahnhof, in den Blick.
Das "Café Ko" bot Gelegenheit zur Stärkung, bevor der ÖPNV die Wandergruppe wieder sicher zum Ausgangspunkt der Wanderung brachte.

 


 


Eine Wanderwoche in der Schwäbischen Alb

Schroffe Felsen und Wasserfälle

Für eine Woche fuhr der SGV Iserlohn in der Herbstfreizeit in diesem Jahr nach Bad Urach auf der Schwäbischen Alb.

Die Altstadt mit ihren wunderschönen Fachwerkhäusern wurde gleich am 1. Tag erkundet. Aber dann am 2. Tag wurde es ernst und es ging einen der Grafensteige, den Wasserfallsteig, hoch. Die Ruine Hohen Urach, vom Balkon der Pension aus immer im Blick, wurde über den Hohenurachsteig mit den  Hanner Felsen angelaufen. Vom Uracher Wasserfall - mit 37 m der Höchste auf der Alb - zum Gütersteiner Wasserfall führte uns der Weg, und immer wieder ergaben sich von den Felsen herrliche Ausblicke ins weite Land.

In Hayingen hatten wir eine Stadtführung und anschließend fuhren wir mit dem Boot in die einzig für Touristen befahrbare Schauhöhle Deutschlands, die Wimsener Höhle.

Auch Schloss Lichtenstein, bekannt durch Wilhelm Hauff, und die Nebelhöhle, eine beeindruckende Tropfsteinhöhle, in der wir ohne Führung durch gehen durften, wurden besichtigt.

Der Wettergott meinte es gut mit uns, sodass wir jeden Nachmittag im Garten der Pension Walter unsere Wanderungen ausklingen lassen konnten.

Leider geht so eine Woche immer viel zu schnell vorbei!

 


 

 


Sonntags durch Feld und Wald

Eine Sonntagswanderung
Einige Eindrücke der Wanderung vom Seilersee über Bilveringsen, Hemer Geitbecke, Krebsbach, Stübecken, Landhausen und wieder zum Seilersee zurück.

Die fünf fleißigen Wanderer legten 15 km zurück.
 


Rundweg über Sülberg-Deele

Der Rundweg begann wie üblich am Stadtbahnhof.

Von der ehemaligen Eisenbahntrasse führte die Wanderung über den Ihmerter Weg und den Mühlenbergweg vorbei am Mühlenberg Richtung Hilborn. Am Ulmkebach war der Weg leider durch Holzeinschlag unpassierbar, so dass ein Pfad durchs Gebüsch gesucht werden musste.
Aber es war nicht mehr weit bis Sülberg-Deele. Tische und Stühle erwarteten uns bereits, und auch wenn das Haus geschlossen war, standen dank Dieters Organisationstalent diverse Getränke bereit.
Beschwingt ging es dann weiter an Gut Holmecke vorbei in Richtung der SGV-Schutzhütte, besser bekannt als "Onkel Dieters Hütte".
Eine schöne Wanderung durch die heimischen Wälder bei bestem Wanderwetter endete nach 13 km wieder am Ausgangspunkt.

 


 


Wunderschön im Hasselbachtal

Dem Himmel sei Dank

dass uns der Wettergott gewogen war!
So hatten wir eine schöne Wanderung von knapp 10 km im "Grenzgebiet" zwischen Hohenlimburg und Letmathe.
Christel Marx führte uns über Schleichwege am Kornfeldrand und Wildwechsel im dichten Buschwald als auch über bequeme Wanderwege bis zum "Rübezahl". Die Baude war dank des schönen Wetters sehr gut besucht, aber wir sind letztendlich satt geworden. 
Der Humpfertturm war leider immer noch gesperrt. So waren wir dann etwas früher wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung.
Wir stellten fest, das man auch außerhalb der bekannten Wege rund um den Iserlohner Stadtbahnhof wunderbare Landschaften genießen kann!

 


 


Gesundheitswandern mit Wolfgang Höll

Nach der anstrendenden Tagesfahrt nach Fritzlar tat den Damen und Herren ein Ausgleich recht gut!

 


 


Mehrtages-Männerwanderung im Steigerwald

Mehrtagestour nach dem letzten Lockdown

In unserem Wanderprogramm stand der Termin seit Dezember letzten Jahres, doch ob die geplante Fahrt in den Steigerwalds tatsächlich durchgeführt werden konnte, war bis vor 2 Monaten fraglich. Ende Mai konnte man dann endlich sämtliche Reservierungen/Buchungen fest machen.

Das Frankenland als Wandergebiet hat es uns schon viele Jahre angetan. Neben jahrelang Wanderungen in der Fränkischen Schweiz stattfanden, zog es uns erstmals 2010 auf den Steigerwald Panoramaweg, wo uns Geschäftsführer des Steigerwaldklubs, Charly Scholl, Seitdem verbindet uns eine langjährige Freundschaft.

Statt des gewohnten Zwischenstopps im Spessart ging es aufgrund der zahlreichen Baustellen auf der A 45 erstmals über Kassel zunächst ins Knüllgebirge. Hier hatte der Schatzmeister des Knüllgebirgsverein, Volker Siebert, eine hervorragende erste Rast vermittelt. Nach der Stärkung ging es dann daran, in Schlüsselfeld den Stahlverarbeitungsbetrieb Wilhelm Schwarz u. Co Bewegungstechnik GmbH & Co KG zu besichtigen. Schon seit einigen Jahren gehört der Besuch eines Industriebetriebes in der Region zum SGV-Programm. Umweltfreundlich werden arbeitstäglich 370 t Walzdraht auf Coils (Spulen) mit der Bahn angeliefert, das entspricht jährlich 3.200 LKW-Ladungen. Der „glatte“ Walzdraht wird entzundert, gezogen und gerippt, dann gerade „gerichtet“ und nach Länge geschnitten, die zu Lagermatten im 2-Schichtbetrieb verarbeitet werden. Nur für diesen Betrieb hält die Dt. Bahn die Schienenanbindung noch offen. Voll automatisch werden in einer Minute 3 Standard Lagermatten mit 6 Metern verschweißt.

Der Abschluss dann im wiedereröffneten Bierkeller in Unterrimbach. Vom „Schwarzen Adler“ in Großbirkach, wo man abends mit fränkischen Spezialitäten versorgt wurde, ging es zum Wandern in die Region, zum einen nach „Bier“- und zum anderen nach Weinfranken. Der Wanderweg „Blauer Flieger“, führte die Iserlohner durch Privatwälder, teilweise durch die schweren Harvester sehr zerstört und nach dem vorherigen Unwetter gut „bewässert“ mit Stauwasser. Charly Scholl führte uns nach Fritzenhofen zu einem Wanderfreund des Steigerwaldklubs, Hermann Bopp, in dessen Scheune wir eine zünftige Mittagseinkehr hatten. Eigens ein Bierfass wurde angeschlagen, dazu deftiges zu Essen. Wdfr. Bopp begleitete uns noch einige Zeit auf unserem Weg zu Deutschlands Storchenhauptstadt Uehlfeld mit 40 Storchennestern und erläuterte heimatkundliche Begebenheiten, wie z.B. das Fliegerdenkmal und die verschwundene Ortschaft Richardshof. Übrigens hatte sich Meister Adebar auch auf dem Dach unseres Wanderfreundes Bopp sein Nest erbaut und klapperte fleißig.- In Uehlfeld hatte sich ein Storchenpaar, sehr zum Leidwesen des Braumeisters, auf dem Schornstein der Zwansger-Brauerei niedergelassen!

Vom Standquartier aus führte der Weg Richtung Weinfranken. Der Weg war äußerst beschwerlich; wir benötigten für die ersten 2,5 km 1h. In der oberhalb von Großgressingen liegenden St. Rochus-Kapelle fand ein Gottesdienst statt, so dass wir unser geplantes Gedenken an unseren verstorbenen Wdfr. Werner Möllers, der mit uns all die Jahre im Steigerwald wanderte, nicht durchführen konnten. Gleiches Schicksal dann in Ebrach; die ehemalige Zisterzienserkirche war wegen eines Rundfunkkonzertes des Bayerischen Rundfunks geschlossen. Von diesem ehemaligen Abteisitz führte der Steigerwald Panoramaweg durch das rd. 108 ha große Naturwaldreservat Waldhaus mit Feuchtgebiet im Handthalgrund. Hier befinden sich die größten Schätze des Steigerwalds: die sogenannten Schaufelbuchen; mit einem Alter von 300 Jahren wahre Methusalems. Geht es nach dem Wunsch einiger Politiker, so soll hier der dritte Nationalpark Bayerns entstehen. Mit Handthal erreichte man den idyllischen Weinort mit Deutschlands höchstgelegener Weinlage. Übrigens soll in dem Ort Walter von der Vogelweise geboren sein.

 

All die Jahre machen wir auf unserer Heimfahrt einen Zwischenstopp in einer der an der A 3/A 45 gelegenen Städte. Das Hanauer Kreuz kennt jeder Autofahrer, der über die A 45 Richtung Süden fährt; aber die Brüder-Grimm-Stadt Hanau lässt man „links“ liegen. Grund genug für uns, die rd. 7,5‘ Einwohner mehr als Iserlohn zählendenden Stadt einen Besuch abzustatten. Die Innenstadt strahlte eine Sauberkeit aus, von der wir leider in Iserlohn nur träumen können. Der Gang durch die im März 1945 total zerstörte Innenstadt führte vorbei am Goldschmiedehaus zum Marktplatz mit dem Brüder Grimm Nationaldenkmal bis zur Wallonisch-Niederländischen Kirche, in der wir Dank der Rücksprache unseres Stadtführers mit dem Pfarrer die Kirche besuchen durften, um unseres binnen 4 ½ Wochen an Corona verstorbenen Wanderfreundes Werner Möllers zu gedenken. Unterwegs erinnerten immer wieder Bronzestatuen an die von den Brüdern Grimm gesammelten Märchen. Im Außenbereich der Stadt besuchten wir den Park in Wilhelmsbad mit Schloss, Brunnen, Karussell und Burgruine. Leider reichte die Zeit nicht mehr zu einem Gang durch den Park von Schloss Philippsruhe. Zum Abschluss ging es in den eingemeindeten auf der anderen Mainseite liegenden Ortsteil Steinheim. Schon jetzt steht für die Waldstädter Wanderer fest: Auch im nächsten Jahr wandern wir wieder im Steigerwald.

 


 


Männerwanderung zum Grillen

Auch die beliebte Männerwanderung konnte wieder durchgeführt werden!

Nach einer appetitanregenden Wanderung durch die Gerlingser Wälder erwartete die Wanderer eine kräftige Stärkung bei Thea und Wolfgang Höll.