Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Wanderungen / Fahrten

Ein November-Wochenende in Arnsberg

Immer am zweiten Wochenende
im November fährt der SGV Iserlohn in den Jugendhof nach Arnsberg.

Der erste Tag führte durch das alte Testament bei Hellefeld. Leider war der Himmel sehr bewölkt und die Herbstfarben kamen nicht so zur Geltung. Aber am 2. Tag hatten wir Goldenen Herbst pur! Man kann die Farben einfach nicht beschreiben, die die Natur hervorbringt.

Auf dem Kloster-Rumbecker Rundweg verläuft auch ein Teil des Poesie-Pfades, ein Weg, an dem je nach Jahreszeit unterschiedliche Gedichte zu lesen sind. Auf dem Rundweg erfuhren wir viel über das Kloster und seine Besitztümer, z.B. eine eigene Mühle, Holz- und Teichwirtschaft und Viehhaltung.

Wir dankten unseren Wanderführern Manfred Schulte und Wolfgang Höll für die mal wieder sehr gelungene Freizeit.

 


 


Durch unseren heimischen Herbstwald

Farbenfroher Herbst

Die Bilder zeigen es: Bei herrlichem Wanderwetter machte die Gruppe von 12 Wanderern sich auf den Weg durch unsere heimischen Wälder.
Vom Stadtbahnhof aus folgte man dem Radweg (ehemalige Eisenbahntrasse) Richtung Westig und bog dann ab auf den Weg zum Kellerberg (397,0 m). Westwärts ging esvon dort über die Ullmecke zur Küche und zur SGV-Schutzhütte (Onkel Dieters Hütte). Eine Rast dort war und ist immer selbstverständlich.

An der Fredenwiese vorbei erreichte die Wandergruppe Kesbern, um sich dann in Richtung Schmelzplatz über das Asbecker Plätzchen zu wenden. Am Ende der Klippen öffnete sich der Blick auf die Oberste Stadtkirche, was gleichzeitig schon beinahe das Ende der Wanderung bedeutete. Kurze Zeit später war nach 16 km wieder der Stadtbahnhof erreicht.

 


 


Herbstfreizeit der SGV-Frauen

Eine Zugfahrt die ist lustig...

In diesem Jahr fuhren die Frauen vom SGV Iserlohn unter der bewährten Leitung von Christa Urban zum 40. Mal zu einer Wochenendfreizeit. In diesem Jahr ging es mit dem Zug in die älteste Stadt Deutschlands, nach Trier. In der Römerstadt-

Jugendherberge hatten wir unser Quartier.

Den ersten Nachmittag nutzten wir, um schon mal Trier kennen zu lernen.

Am Freitag hatten wir gleich eine Stadtführung. Wir sahen den Dom St. Peter, die Liebfrauen- und

Konstantin-Basilika, das Kurfürstliche-Palais, die Kaiserthermen und natürlich die Porta Nigra.

Über alles wusste unsere Stadtführerin interessante Dinge zu berichten. Nach fast 3 Stunden war die Tour durch die Stadt beendet und sie gab uns noch den Tipp, die Kirche St. Paulin zu besuchen.

Eine wunderschöne Barockkirche, nach den Plänen von Balthasar Neumann erbaut.

Am Samstag machten wir eine Wanderung am Sirzenicher Bach entlang zum gleichnamigen Wasserfall. Dann ging es steil hoch nach Markusberg und weiter immer am Rand der roten Sand-

steinfelsen mit Blick auf Trier zur Mariensäule. Nach dem Abstieg krönten wir unseren Tag noch mit einer Schifffahrt auf der Mosel. Bei herrlichem Sonnenschein genossen wir den Ausflug an Deck.

Am Sonntag regnete es leider den ganzen Morgen. Aber wir mussten sowieso zurück zum Bahnhof,

und es ging mit vielen Hindernissen wie Stromausfall im Zug heim; dadurch ging keine Heizung und das Licht nur sehr spärlich. Leider ließen sich die Türen auch nicht mehr öffnen und wir mussten durch ein   anderes Abteil aussteigen. Der Lockführer des IC machte nur leider auch diese letzte Ausstiegsmöglichkeit viel zu früh zu, aber ein zufällig anwesender Schaffner rief ihn an, und die Türen öffneten sich noch einmal.
Der Zug von Hagen nach Iserlohn war auch verspätet, da auch defekt. Dadurch erreichten wir ihn trotz der vorherigen Verspätung noch und kamen reichlich verspätet in Iserlohn an. Dort hatte es zumindest vorübergehend aufgehört zu regnen!

 


 


Kleine Wanderung zum Reibekuchenessen im Letmather SGV-Heim

Kulinarisch unterwegs

Die heutige Wanderung hatte als Ziel das SGV-Heim der Wanderfreunde Letmathe. Dort sollten Reibekuchen genossen werden.
Wie im Wanderplan angekündigt, war nur eine "kleine" Wanderung geplant. So haben wir uns vom Parkplatz an der Schwerter Straße in etwa 1 1/2 Stunden bei herrlich frischer Luft den nötigen Appetit geholt und ein paar gesellige Stunden bei Reibekuchen und Torte und anderen auch flüssigen Stärkungsmitteln verbracht. 
Wir danken den Letmather Wanderfreunden für ihre Mühen und ihre Gastfreundschaft!

 


 


Wandertag bei den Balver Wanderfreunden

Balve Ende September

Mit wiederum 3 Strecken für alle kleinen und großen Wanderer fand am letzten Septemberwochende der Balver Wandertag statt.
Den Wanderfreundinnen und Wanderfreunden aus unserer Abteilung genügte die Runde mit 14 km. Die Organisation war wie immer ausgezeichnet, die Wegstrecken waren bestens gekennzeichnet und für das leibliche Wohl unterwegs und vor allen Dingen am Ende der Wanderung in der "Balver Hütte" war mit Suppe und Kuchen ohne Ende auch gesorgt. Wer wollte, bekam natürlich außer Kaffee auch noch andere belebende Getränke!
Zu Beginn der Wandertour erzeugte das recht sonnige Wetter positive Erwartungen, die dann aber leider ein ganz klein wenig enttäuscht wurden. Trotzdem gingen alle zufrieden und mit dem Gefühl nach Hause, dem Wettergott gezeigt zu haben, dass sich Wanderer durch Nässe von oben nicht erschrecken lassen!

 


 


Herbstfreizeit in Thüringen

Eine wunderbare Wanderwoche

Der SGV Iserlohn fuhr in diesem Jahr in der Herbstfreizeit nach Bad Salzungen im Thüringer Wald.
Nach der Ankunft am Sonntag ging es gleich zur Kunstruine Frankenstein. Eine herrliche Aussicht belohnte die Wanderer. Auf der einen Seite der Pleß und gegenüber der Große Inselsberg, beides Ziele der Wanderwoche.
Montag fuhren wir zum Lutherdenkmal, das ist der Platz, an dem Martin Luther entführt wurde und zur Wartburg gebracht wurde. Wir wanderten von hier aus auf dem Luther-Weg über den Gerberstein zum Rennsteig und 3-Herrenstein zurück zu den Autos.
Dienstag besichtigten wir in Bad Salzungen das Salz-Museum, und nachmittags ging es nach Merkers ins Erlebnisbergwerk. Erst sausten wir 500 m mit dem Aufzug in die Tiefe, dann auf LKWs 22 km durch die Abraumtunnel bis 800 m unter die Erde. Immer wieder wurde gehalten, und wir waren in der größten unterirdischen Konzerthalle, einer früheren Salzlagerhalle, dort wurde uns eine Laser-Show geboten. Es ging weiter in die Kristallhöhle. Dort befinden sich die größten Salzkristalle, die je auf der Erde gefunden wurden. Auch eine Wirtschaft ist Untertage. Im 2. Weltkrieg wurde der Salzstock zur Lagerung wertvoller Bilder und andere Kunstgegenstände genutzt.
Auch die Deutschen Goldreserven wurden hier von den Amerikanern gefunden und in die USA gebracht. Die Kunst kam zurück, das Gold wurde behalten.
Mittwoch wanderten wir wieder auf dem Rennsteig von der Schillerbuche bis zum Ruhlaer Häuschen.
Donnerstag teilte sich die Gruppe. Die einen fuhren nach Schmalkalden, die anderen nach Eisenach zur Wartburg. Die 3. Gruppe fuhr mit dem Bus nach Bad Liebenstein und wanderte dort durch den Altensteiner Park zum Schloss und Luisentaler-Wasserfall.
Freitag ging es wieder gemeinsam auf Wanderschaft. Wir bestiegen den Pleß, ein Berg mit Aussichtsturm und wunder-barer Rundumsicht.
Samstag fuhren wir zum Trusetaler Wasserfall, folgten erst einem Rundweg und kamen dann direkt über Treppenstufen neben dem Wasserfall herunter. Eine leicht feuchte Angelegenheit, aber bei Sonnenschein machte es richtig Spaß. Anschließend fuhren wir zum großen Inselsberg, 916,5 m hoch, und der höchste Berg im Thüringer Wald. Es bot sich uns bei klarem Wetter eine herrliche Aussicht.
Abends war leider Abschied nehmen, es wurde der Wanderführerin, Christa Urban, für die Vorbereitung und Durchführung der Wanderwoche gedankt.
Sonntag war Rückreise angesagt. Doch da war ja noch die Drachenschlucht bei Eisenach. Die lag sowieso am Weg, also sind wir auch dort noch hindurchgegangen. Die Klamm ist an der schmalsten Stelle nur 70 cm breit, aber bei der trockenen Witterung kein Problem.
Nach ca. 3 Stunden Fahrt kamen alle wieder wohlbehalten voller neuer Eindrücke zu Hause an.

 


 


Frauen unterwegs

Gemütliche Nachmittagswanderung

23 Frauen trafen sich am Bahnhof zu einer Nachmittagswanderung. Über den Radweg führte der Weg zur Hardt, weiter um den Mühlenberg zum Wolfsplatz. Nach einer flüssigen Stärkung gelangte man weiter herunter durchs Otterloch, Lägertal und wieder hoch zum Danzturm.

Nach der Einkehr bei herrlichem Sonnenuntergang ging es zurück zum Ausgangspunkt.

 


 


Tageswanderung bei Plettenberg

Eigentlich ist es nicht weit bis Plettenberg.

Dennoch ging es schon um 9 Uhr morgens mit den Autos los. Und das war auch gut so, denn die Straße von Werdohl nach Plettenberg war gesperrt! Wir mussten Umleitungen fahren und kamen so erst nach 1,5 Stunden ans Ziel. Aber dann ging es bei herrlichem Wetter hinaus auf den Wanderweg.

Leider gibt es keine aktuelle Wanderkarte von Plettenberg. Daher müssten wir uns mit einer Karte von "1982" und einer aktuellen Wanderbeschreibung begnügen. Es stellte sich heraus, dass die Karte besser war als die Wegebeschreibung. Nach einer Stärkung in Lenscheid im Gasthof Ermes mit Lenscheider Hüttenbier kamen wir über Saal zu unserem eigentlichen Ziel: dem 3-Kreise-Stein. Hier stoßen die Kreise MK - HSK - OE zusammen. Dieses doch interessante Ziel wird leider von der Stadt Plettenberg arg vernachlässigt. Keinen Hinweis und keine Beschreibung gibt es hier.

Von hier ging es nur noch bergab. Nach 12 km erreichten wir wieder den Wanderparkplatz.


 


In 2 Tagen von Plettenberg nach Arnsberg

In 2 Tagen von Plettenberg nach Arnsberg

Treffpunkt war um 8 Uhr der Iserlohner Stadtbahnhof.
Mit Abellio gelangte die 8-köpfige Gruppe dann bis Plettenberg, wo die Wanderung am Bahnhof begann.
Erstes Ziel war der Stadtteil Eiringhausen im Norden; von dort führte der Weg die Wandergruppe vorbei an der Ortschaft „Blemke“ zur „Hohen Blemke“, wo noch Relikte aus der Zeit des Bergbaus zu bestaunen sind.
Weiter ging die Tour an dem Flüsschen „Blemke“ entlang in Richtung des Wanderparkplatzes „Schlot“, wo die L619 überquert wurde.
Ab hier nahm der „Sauerland Höhenflug“ die Wanderer auf und geleitete sie über Hagen („Kuhschiss-Hagen“) bis zur Waldeshöhe, einem alten Erzbergbaugebiet. Ein Zubringer auf den „Sauerland Höhenflug“ brachte ab hier die Gruppe zu ihrem ersten Etappenziel, nämlich Stockum. Café Cora war das bewährte Quartier für die Nacht (Bild 9).

Der Sonntag sah die Wanderer früh auf den Beinen. Frisch gestärkt und ausgeschlafen wurde die zweite Etappe in Angriff genommen.
Vorbei am Gedenkstein „Stockumer Halt“ erreichte man alsbald Recklinghausen. Westenfeld und Hellefeld waren die nächsten Ziele. Ab Hellefeld, auch bekannt als „Altes Testament“, verläuft der Wanderweg „AT“, der am Hubertus-Pöstchen (Bild 12), einem Veranstaltungsort, die Wanderer übergab an das letzte Stück Weges hinein nach Arnsberg, dem Ziel nach 44 Wanderkilometern!

 


 


Eine Kulturfahrt

Zu See und Schloß nach Willingen und Bad Arolsen

Am Sonntag, 28. Juli unternahm der SGV eine Fahrt mit dem Bus in den Naturpark Diemelsee.
Zuerst sollte es nach Willingen gehen und ein Schieferbergwerk besichtigt werden. Leider war kurz vor Brilon die Straße gesperrt und gleichzeitig 3 Umleitungen ausgeschildert, doch keine Angaben dabei, wohin sie führten. Nach ¾ Stunde Umherirrens fanden wir Willingen. Doch leider zu spät. Die Führungen im Bergwerk hatten schon begonnen und niemand mehr vor Ort, auch telefonisch nicht erreichbar.
Unser 2. Punkt war eine Fährfahrt auf der Diemel. Da machten wir kurzerhand eine 1 ½ Stündige Schifffahrt draus. Wir hatten ja jetzt Zeit. Und der Kapitän auch. Direkt am Anleger in Helminghausen war unser Ziel zum Mittagessen. Im Fährhaus wurden wir schnell und freundlich bedient, und geschmeckt hat es auch.
Weiter ging es nach Bad Arolsen. Die Führung durch das barocke Residenzschloß der Fürsten zu Waldeck und Pyrmont war gebucht.
Als wir zum Bus zurückkehrten, hatte unser Fahrer inzwischen Kaffee gekocht. Christa hatte Kuchen gebacken, dafür dankte man ihr herzlich, und so ließen wir den Tag ausklingen, bevor es auf die Rückfahrt ging.

 


 


Grillen und mehr

nach dem Wandern...
nach dem Wandern...

6 Herren und ein Hund

Die Männerwanderung durch den Gerlingser Wald fand sein gemütliches Ende auf der Terrasse des Wanderführers. Die Verpflegung war wieder einmal ganz ausgezeichnet! Großer Dank an die Gastgeber! Auch der Hund war sehr zufrieden...

 


 


Einmal Plettenberg und zurück

Knackige Anstiege und Appelkuchen

Die Stimmung war -soweit es ein Sonntagmorgen um 7.00 Uhr in der Frühe zulässt- ganz gut.

Vom Bahnhof Plettenberg begann dann der Weg über die Blemke (früher Erzbergbau) mit einem knackigen Anstieg über 300 Höhenmeter Richtung Altenaffeln. Die nächste Station, Affeln mit Schützenfest, war nicht so nach unserem Geschmack. Vorbei gings am schwarzen Kreuz, wo sich eine Wasserscheide befindet. Zu unserer Frühstückspause lud eine neugebaute Schutzhütte ein.

Kurz vor Neuenrade befindet sich eine Waldschule mit Klassenbuch; dort wird gezeigt, welcher Baum wo „sitzt“.

Nun ging es zum Kohlberg hinauf; mit einer Höhe von 514m über NN hatten wir jetzt auch den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht. In Ihmert stärkten wir uns mit div. Kaltgetränken, um den letzten Anstieg zu bewältigen.

In Kesbern legten wir mit lecker Appelkuchen nochmal eine Rast ein, um dann dem Lägerbach bis zur südlichen Innenstadt zu folgen.

Nach insgesamt 33 km hatten wir dann unser Ziel, den Stadtbahnhof in Iserlohn, erreicht.

 


 


Männer im Steigerwald

Iserlohner SGV auf den Spuren der hl. Kunigunde

Auf der Fahrt gen Süden auf der A 3 fährt man hinter Würzburg auf den Steigerwald zu, dessen höchste Erhebung mit 498,5m der Scheinberg ist. Aber wer macht hier schon einmal halt? Immerhin zieht sich dieses Mittelgebirge zwischen den Städten Bamberg, Schweinfurt, Würzburg und Nürnberg hin, wird im Norden vom Main begrenzt. Für die Waldstädter SGVer Grund genug in dieser abwechslungsreichen Landschaft zu wandern. Es war der Geschäftsführer des Steigerwaldvereins, Charly Scholl, der SGV-Vize Harald Kahlert bereits vor 10 Jahren auf die Schönheiten seiner fränkischen Heimat aufmerksam machte. Daraufhin hatten die SGVer den 158,3 km langen Steigerwald-Panorama-Weg erwandert. Im letzten Jahr stand dann erstmals der Kunigundenweg auf dem Programm, einem historischen Verbindungsweg der Benediktiner aus dem 9. Jahrhundert von Aub nach Bamberg aus. Seinen Namen verdankt der Weg der Hl. Kunigunde, die hier ihre Ausritte in ihre Ländereien unternommen hat; ist insgesamt rd. 95 km lang. In diesem Jahr standen für die Iserlohner Akteure des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV) noch 2 Etappen an, so galt es den ersten Abschnitt von Aub nach Bullenheim durch Weinfranken zu bewältigen; der letzte Abschnitt führte die Waldstädter von Burgebrach nach Bamberg in Bierfranken, wobei man die Stadt über den Michelsberg erreicht. Leider konnte die Klosterkirche St. Michael nicht besucht werden, sie wird derzeit generalsaniert. Klein-Venedig mit dem Rathaus an der Regnitz und der Dom sind immer wieder sehenswert. Allerdings war Petrus den Wanderern nicht immer wohlgesonnen, aber da Wanderwetter immer ist, musste man auch 2 kräftige Schauer hinnehmen.

Auf dem Hinweg stand die Besichtigung der Hofmann-Brauerei, die seit 1663 in nunmehr 11. Generation in Pahres im Aischgrund das Brauhandwerk betreibt, auf dem Programm, auf der Heimfahrt gab es einen leichten aber lohnenden Abstecher nach Steinau an der Straße, dem Geburtsort der Brüder Grimm mit dem Brüder-Grimm-Haus und dem gut erhaltenen Renaissanceschloss Steinau. Der Tipp des SGV: Wer diesen Sommer noch Richtung Süden fährt: Steinau liegt an der A 66 zwischen Hanau und Fulda.

 

Nach vier erlebnisreichen Tagen wurden auf der Rückfahrt  bereits die Pläne für das nächste Jahr geschmiedet. Es soll der rd. 40km lange Drei-Franken-Stein-Weg werden.

 


 


Besuch der polnischen Wanderfreunde

Wanderfreunde weltweit!

Ein gemeinsames Wandertreffen verbrachten unsere SGV Abt. Iserlohn und die Letmather SGVer mit den Wanderfreunden aus Polen. Eine knappe Woche voller Besichtigungen, Ausflüge und gemütlicher Stunden ließ den Aktiven keine Zeit für Langeweile!
Den polnischen Wanderfreunden wurde kurkölnisches und märkisches Sauerland nahegebracht, beim Besuch in Arnsberg lernte man auch den SGV Jugendhof kennen.
Natürlich standen auch die Burg Altena und Besuche im Kreishaus Lüdenscheid und dem Iserlohner Rathaus auf dem Programm, wo die Wanderer von Landrat Thomas Gemke -zugleich Präsident des SGV- und dem stellvertr. Bürgermeister Thorsten Schick empfangen wurden.
Barendorf und Bismarkturm gaben Einblicke und Ausblicke in Kultur und Landschaft.
Weitere Besuche an der Bigge, dem Kindelsbergturm bei Kreuztal und natürlich bei der Krombacher Brauerei rundeten das volle Programm dieser kurzen Wandertage ab!
Im nächsten und übernächsten Jahr werden Gegenbesuche in Chorzów und Ratibor auf dem Ausflugsprogramm der Iserlohner Wanderer stehen.

 


 


Senioren auf Wanderschaft

Zahlreich unterwegs

Auf der Seniorenwanderung mit Wilma Scholz waren 22 Wanderinnen und Wanderer unterwegs! Wie immer eine starke Truppe!
Vom Corunnaparkplatz ging es Richtung Hemer zur Einkehr im Tennis-Club Blau-Weiß. Eine lohnende Adresse wie man sagte!
Alle waren sehr zufrieden, auch natürlich mit Wilmas Organisation und Wanderführung!

 


 


Von Werdohl nach Iserlohn

Höhenflug und Hönnequelle

Über 22 km erkundete eine Wandergruppe der Abteilung Iserlohn bei bestem Wetter den Weg durch unser schönes Sauerland von Werdohl bis Iserlohn.
Startpunkt war der Bahnhof Werdohl, den die Gruppe mit dem Zug erreicht hatte. Über den Remmelshagener Weg ging es mit reichlich Anstieg vorbei an der Hönnequelle hinauf Richtung Kohlberg.
Diesen bedeutsamen Punkt verließen die Wanderer, um über Rüterschlad schließlich Ihmert zu erreichen. Hier mussten sie auch den Sauerland Höhenflug verlassen. Nach der Durchquerung von Kesbern winkte schon bald das Forsthaus Löhen, das natürlich zu einer Rast einlud. Von dort war es dann nicht mehr weit bis zum Stadt- und Wanderbahnhof Iserlohn, nach insgesamt knapp 7 Stunden. Das Thermometer zeigte 27 °!

Die nächste Tages-Streckenwanderung führt am 14. Juli von Plettenberg nach Iserlohn!

 


 


Kinder- und Jugendwanderung

Von Zentauren und Wölfen

Nach dem Motto "Raus in die Natur rein ins Erlebnis" war die Wanderjugend des SGV Iserlohn am Samstag bei sehr guten Wetter unterwegs.
Die Wanderung ging über 5 Km vom Iserlohner Wanderbahnhof zum Forsthaus Löhen.
Während der Wanderung erfuhren wir von der Kulturlandschaftsführerin Irmgard Mämecke welche Bedeutung der Rupenteich hatte und was die beiden Zentauren im Wald mit Iserlohn zu tun haben.
Am Schmelzplatz haben wir erfahren, wie damals aus Eisenerz Draht und dann ein Kettenhemd entstand.
Nach einer kurzen Rast ging es dann über die Waldroute weiter bis zum Forsthaus Löhen.
Dort wurden wir schon von der Mittelaltergruppe "Die Wölfe Yggdrasil's" empfangen.
Die Teilnehmer konnten sich dort informieren, wie man damals gelebt hat. Sehr viel Spaß bereitete dann allen das Üben von Schwertkämpfen und Bogenschiessen. Ausserdem gab es die Möglichkeit, Traumfänger aus Naturmaterialien zu basteln.
Von der Gastronomie am Forsthaus Löhen wurden Getränke und Bratwürstchen gereicht.
Alles in allem ein sehr toller, sehr interessanter und informativer Tag.

 


 


Rund um den Hegenscheid

Technik und Natur

sind gleichermaßen zu bestaunen und zu genießen bei einem Besuch des Flugplatzes Hegenscheid.
Vom Hegenscheid führte der Weg die Wanderer über Elfenfohren zur Hans Schmidt Hütte, einer Schutzhütte, die auch zu einer Rast einlud. Über Giebel, Scharpschnute und Rüssenberg gelangten die Wanderer wieder zum Ausgangspunkt, dem Hegenscheid, zurück.

 


 


Elfentanz und Ballotsbrunnen

Von Elfentanz bis Open Air

Pfingstmontag ist der Tag der Elfen, des Gesundheitswassers am Ballotsbronnen und des Grosses Treffens am Forsthaus Löhen!
Für die Wandergruppe stand aber vor dem Feiern erst eine Wanderrunde an. Nach dem Abschied von den Elfen und Wässerchen gegen 7.30 Uhr steuerte man zunächst den Schmelzplatz an. Von dort ging es über den Bräker Kopf nach Kesbern. Gestärkt durch ein leckeres Frühstück erreichte man kurz vor Mittag das Forsthaus Löhen, wo die Wanderer flüssige und feste Nahrung sowie Musik und Geselligkeit erwartete.
Bei bestem Wetter verging wieder ein wunderbarer Pfingstwandertag wie im Fluge!

 


 


Rundgang im Sauerlandpark

Im Sauerlandpark Hemer

Die Senioren haben am 04. Juni einen Rundgang im Sauerlandpark unternommen. Bei tollem Wetter konnten sie die vielen schönen bunten Pflanzen bestaunen und anschließend ein kühles Bier und Eiskaffee genießen.
Die Beteiligiung ist noch ausbaufähig! 

 


 


Von Ergste nach Iserlohn

Ein Ausflug ins Anglerparadies

Am Sonntag Morgen sind wir mit dem Zug von Iserlohn nach Ergste gefahren. Nach der Fahrt ging es gleich los hinunter ins Elsebachtal.
Bei strahlendem Sonnenschein ein Vergnügen. Weiter über die Höhen bis Schäfer am Ufer, nach einer kurzen Rast ging es zum Angler-
paradies Sauerland Forellen. Die ließen wir uns frisch geräuchert schmecken. Ein Gedicht! 
Über Im Kühl, Gerlingsen, Nußberg wanderten wir zurück zum Bahnhof.

 


 

 


Vatertagswanderung 30.05.2019

Vatertagswanderung zum Forsthaus Löhen

Durch die Klippen zum Danzturm und weiter zur Dreieckswiese führte uns der Weg zum Löhen. Von weitem hörte man schon die Musik. Wir bekamen noch einen schönen Platz, da wir frühzeitig da eintrafen. Dann wurde es aber zusehens voller. Bei Gegrilltem, Erbsensuppe und Kuchen verbrachten wir noch einige Stunden, bis wir wieder den Heimweg antraten.

 


 


Tageswanderung rund um den Wixberg

Wixberg und Hegenscheid

Über knapp 15 km führte uns Uwe Bauer in stetigem Auf und Ab durch seine Heimat.
Startpunkt der Wanderung war der Friedhof in Dahlsen. Durch Feld und Wald erreichten wir mittags den Hegenscheid. Der "Windsack" empfing uns für eine zwangsläufig etwas längere Mittagspause, bevor wir uns wieder an den Ab- und Anstiegstieg zum Parkplatz Dahlsen machten.
Zufrieden mit der Erfrischung für Körper und Geist konnten wir den schönen Sonntag-Nachmittag beenden!

 


 


Gesundheitswanderung

Gesundheitswanderung

Nach der Vorbesprechung im Löhen, wo wir viel wissenswertes über unsere zukünftigen Übungen
erfuhren und auch Armbandpulsmesser bekamen, wurde es am Freitag den 17.5. ernst.

Wir trafen uns am Nachmittag auf dem Parkplatz am Löhen. Die neuen Puls- und Blutdruckmesser wurden eingestellt und dann ging es gleich steil berghoch, damit wir ordentlich aus der Puste kamen. Auf dem ersten freien Platz machten wir Pause, und schauten erst einmal auf unseren Puls- und Blutdruck, der doch ganz schön angestiegen war. Dann kamen die ersten Übungen, und weiter ging es. Immer wieder Pausen zwischen strammen Wanderungen. Am Löhen wieder angekommen,
wurden noch Dehnübungen gemacht, damit wir keinen Muskelkater bekamen.
Am anderen Tag das gleiche Prozedere, nur mit anderen Übungen. Bei herrlichem Sonnenschein genossen wir auch zwischendurch unsere wunderschöne Landschaft.
Am letzten Tag nochmal das Gleiche. Wir dankten unserem Übungsleiter Wolfgang Höll mit einer Flasche Rotwein. Da wir gemerkt haben wie gut uns diese Art von Wandern getan hat, wollen wir uns nun regelmäßig 1x die Woche treffen.

 


 


Rund um den Klippenkopf

Gemeinsam mit der Abteilung Letmathe startete die 35-köpfige Wandergruppe vom Stadtbahnhof aus zu einer Tageswanderung rund um den "Klippenkopf". Bei angenehmem Wanderwetter führte die Tour über die ehemalige Eisenbahntrasse hin zum "Wolfsplatz" und über die "Küche" zunächst bis zur Schutzhütte des SGV. Nach ausgiebiger Entspannung bei allerhand leckeren "Erfrischungen" ging es mit neuem Elan zum Forsthaus Löhen zu einer ausgiebigen Mittagspause. Nach insgesamt 14 km war dann der Ausgangspunkt wieder erreicht.

 


 


Senioren unterwegs

Wandern in jedem Alter!

Zahlreich wie immer machten sie sich auf den Weg rund um den Rupenteich!

Unsere "Senioren" treffen sich regelmäßig einmal Anfang jeden Monats zu einer gemütlichen Wanderung. So auch in diesem schönen Monat Mai.
23 rüstige Wanderinnen und Wanderer begaben sich unter der Obhut von Anne Schellhoff hinein in die wunderschöne Blütenwelt unterhalb des Danzturms.
Eine sehr gut organisierte Wanderung klang wie stets aus in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen.



 


Nordhelle und Heveler Bruch

Zur Märzenbecherblüte unterhalb der Nordhelle

Am 31.03.19 erwanderte unsere Abt. mit einem Abstecher zur Nordhelle den Heveler Bruch, um einen Blick auf die Märzenbecherblüte zu „erhaschen“.

Los ging es in der kleinen Ortschaft Becke, nach einem kleinen Anstieg weiter über Reblin, Kiesbert und Neuhaus. Nachdem wir uns warm gelaufen hatten, wusste unser Wanderführer zu berichten: Jetzt wird es ernst. Also nun rauf zur Nordhelle, mit 663 Metern der höchste Punkt im Märkischen Kreis.  
Nach einer kleinen Stärkung war nun der Heveler Bruch unser Ziel. Dort wurden wir von der Abt. Lüdenscheid im Empfang genommen. Mit einer kleinen Ansprache, Unterhaltung mit einer Jagdhorngruppe, gedachten wir Wilhelm Lienenkämper. Als Naturschutzpionier hat er sich in den 1950er/60er Jahren einen Namen erworben.

Nach einer Strecke von 15 km erreichten wir wieder die kleine Ortschaft Becke. Wie jedes Jahr wurden wir ( mit div. anderen SGV Abt.) von den Dorfbewohnern mit Kaffee, Kuchen, Bratwürstchen und div. Kaltgetränken bestens versorgt.

Wir bedankten uns bei unseren Gastgebern und fuhren wieder mit PKW-Fahrgemeinschaften gen Heimat.

 


 


Borkum, eine echte Inselgröße

Borkum, eine echte Inselgröße

 7 Tage lang besuchten 28 Iserlohner Mitglieder des Sauerländischen Gebirgsvereins die Insel Borkum, die vor 2000 Jahren noch Burcana Fabaria, übersetzt Bohneninsel hieß. Ihrer Form wegen. Auf der Insel angekommen bezogen wir unsere Unterkunft, das Haus Blinkfüer am neuen Leuchtturm. Wie sich herausstellte, konnten wir es nicht besser haben!

Strahlend blauer Himmel jeden Tag! So konnte die Insel in alle Himmelsrichtungen erwandert werden. Wir sahen den alten und neuen Leuchtturm, und den schön restaurierten Wasserturm, genossen bei einer gemütlichen Teezeremonie den leckeren Ostfriesischen Tee. Der Teezubereiter, übrigens einer der letzten Marineoffiziere und Mitglied im örtlichen Heimatverein, der auch das „Toornhus“ bewirtschaftete, klärte über Land und Leute auf. Er kannte sich aus, konnte viel über die Insel berichten, z.B. dass im 18. Jhd. der Walfang eine gute Erwerbsquelle darstellte. Heute noch gibt es im Ortskern Zäune aus Walfischkiefer zu sehen. Es sind stumme Zeugen aus der mit Leid verbundenen Periode der Insel. Heute leben die Inselbewohner vom Tourismus. Fast jede Familie hat Zimmer oder Ferienwohnungen zu vermieten.

Die Insel bietet viel Abwechslung. Die Kurpromenade lädt zum Flanieren ein, die Luft ist seidenweich - bestimmt nicht immer! Beliebte Ziele sind das Sturmeck und die Heimliche Liebe.

Durch die Gezeiten ist das Wasser oft weit entfernt, auf einer Sandbank faulenzen die Seehunde, die Wahrzeichen der Insel.

Ein sehr schönes Wandergebiet ist die Greune Stee und Waterdelle. Beide sind naturbelassene Waldstücke. Die Osterglocken säumten den Wanderweg und der Ginster mit seiner tollen gelben Farbe ließ den Frühling spüren. Eine Wanderung auf dem alten Deich mit seinen kleinen Teichen und am neuen Deich mit dem Vogelschutzgebiet Tüskendörsee unternahmen wir auch. Gewandert wurde auch im Ostland immer am Wassersaum entlang. Bis wir die Ostbake sahen, dann durch die Olde-Dünen zum Steerenk-Klipp, eine Aussichtsdüne, von der man die Sky-Line von Borkum mit den vielen Türmen bewundern kann.

Am letzten Tag besuchten wir das Dykhus, ein Inselmuseum, das der Heimatverein liebevoll eingerichtet hat.

 

Alle waren sich nach der Woche einig: die Reise nach Borkum hatte sich auf alle Fälle gelohnt.

 


 


Von Neheim nach Iserlohn

33 km sind kein Pappenstiel!
Und vor allen Dingen nicht alltäglich für die kleine Gruppe unerschrockener Wanderer!

Unter der bewährten Führung von Dieter Mucker begann das Abenteuer mit der Zugfahrt von Iserlohn nach Neheim. Von dort startete die Tour gegen 9 Uhr bei bestem Wanderwetter Richtung Heimat.

Zunächst führte uns der Hüstener Rundweg an der Ruhr entlang bis Bergheim und anschließend auf dem XR nach Dreihausen, wo allerdings mehr als drei Häuser stehen. Ein Unterstand kurz hinter Dreihausen lud uns für eine kurze Pause zwecks Einnnahme eines (zweiten) Frühstücks ein. Weiter brachte uns der XR durch den wunderschönen weitläufigen Luerwald zur Dicken Berta, einer Traubeneiche mit einem Stammumfang von 5,74 Metern und mit einem geschätzten Alter von 700 Jahren der älteste Baum im Märkischen Kreis.
Am Fuß dieses Uraltbaumes luden Bänke zum Verweilen ein. Die späte Vormittagszeit nutzten wir für die Einnahme von stärkenden Speisen und belebenden Getränken.

Danach kam allmählich Oberoesbern in Sicht. Die Luft roch schon heimatlich!
Am Hexenteich vorbei erreichten wir gegen 13:30 Uhr Menden, wo es Gelegenheit gab, die Flüssigkeitsreserven wieder aufzufüllen.

Auf dem XR / A6 ging es raus aus Menden vorbei am Freibad Leitmecke und über Krebsbach nach Landhausen. Landhausen verließen wir über den Bergmannspfad Richtung Bismarckturm. Aber diese schöne Aussicht wollte niemand mehr genießen! Deshalb wanderten wir zielstrebig über den IS bis nach Bilveringsen.

Es war schwer, der Verlockung eines gerade an der Sonnenhöhe abfahrenden Busses zu widerstehen, aber unser Weg führte weiter über den Wiesengrund und Wermingsen auf die alte Eisenbahntrasse, über die wir gegen 18:30 Uhr den Stadtbahnhof Iserlohn erreichten.

Geschafft!!

 


 


Rund um See und Wald

Nach 15 km waren sie am Ziel!

Es war eine sehr schöne Wanderung. Die Sonne schien, es war nicht zu heiß, Dieter war gnädig mit seinen 26 Getreuen!

Los gings vom Seilerseeparkplatz um den See über den Reiterweg bis zur Fußgängerbrücke über die Autobahn. Dort empfing uns der IS, dem wir folgten bis zum Abzweig des A1. Über A1 und A9 ging es weiter bis Stübecken. Die A10 läßt Stübecken links liegen und trifft kurz darauf auf den Hemeraner Rundweg, der uns als XR durch den kühlen Wald zum Iserlohner Rundweg IS führte. Der geht an der Schießanlage bei Bixterheide vorbei Richtung Bismarckturm. Dort hatten dann alle eine ausgiebige Rast verdient. Währenddessen konnten wir den wunderschönen Blick übers Ruhrtal genießen! Auf altbekannten Wegen erreichten wir wieder den Seilersee, wo den Abschluß die Einkehr im Seilersee-Kleingarten bildete.