Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Wanderungen / Fahrten

Tageswanderung

Keine Ölmühle

stattdessen machten wir eine wunderschöne Wanderrunde durch unsere heimischen Wälder.
Vom Stadtbahnhof aus führte uns Christa über die alte Bahntrasse und den Ihmerter 
Weg Richtung Wolfsplatz. Das nächste Ziel war nach der Küche "Onkel Dieters Hütte", wo es Erfrischungen aus Christas Rucksack gab.
Nach kurzer Pause wanderten wir an der Fredenwiese vorbei über Meerbraucksiepen nach Kesbern, wo bei Daute eine ausgiebige Mittagspause anstand.
Mühsam setzten wir uns dann wieder in Bewegung und erreichten über Asbecke und Forsthaus Löhen die Dreieckswiese. Am Franzosenhohl vorbei waren wir dann recht schnell durch die Klippen nach 14 km Wanderstrecke wieder am Ausgangspunkt.

 


 


Rund um den Danzturm

Der Danzturm

war das Ziel unserer heutigen "Wanderung vor der Haustür".
Vom Bahnhof aus erreichten wir zunächst den Rupenteich, dessen Anblick leider keine rechte Feude aufkommen läßt.
Über Südstrasse und Frauenstuhlweg führte unser Weg auf den Unteren Kulturweg. Der gab uns wunderschöne Ausblicke auf das Grüner Tal, bevor uns der Dannenhöfer Weg zum Schmelzplatz brachte. Von dort waren wir schnell über den Danzweg auf dem Danzturm.
Nach ausreichender Stärkung wanderten wir dann über den Zickweg geradewegs wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

 


 


Sonnenwendfeier am Forsthaus Löhen

Der Sommer ist da!

So wie wir den Winter verabschiedet haben, begrüßen wir nun den Sommer!
Zur Sonnenwendfeier machten wir uns ab Bahnhof auf den Weg gen Forsthaus Löhen.
Der Weg führte uns durch die Klippen zur Dreieckswiese und weiter über den "Auferstehungsweg" zum Ende des Karl-Marien-Weges an unser Ziel.
Bei leckerem Essen und hier und da einem guten Tropfen saßen wir bei gemütlichem Plausch einige schöne Stunden zusammen.
Es war eine würdige Sonnenwendfeier am warmen Sonnenwendfeuer!

 


 


Radtour von Hemer nach Wickede

Die wegen Corona verschobene Radtour konnte endlich stattfinden!
Wir trafen uns um 10 Uhr auf dem Hademareplatz in Hemer, vier E-Biker und ein "Normalo".
Von Hemer ging es auf dem Bahnradweg nach Menden, dann die Horlecke aufwärts durch das Hönne-Biotop in Lendringsen, das Biebertal aufwärts über Lürbke und Oesbern. Vorbei am "Airport Barge" durch die Schwittener Felder nach Wickede zur Ruhrbrücke und ruhrabwärts nach Fröndenberg bis zur Mündung der Hönne in die Ruhr. Hönneaufwärts bis Menden und auf dem Bahnradweg entlang der B7 erreichten wir wieder den Hademareplatz.
Nach einer ordentlichen Stärkung verabschiedeten wir uns voneinander und hofften, dass wir uns am 19. Juli gesund wiedersehen werden auf unserer nächsten Radtour von Erwitte nach Bad Waldliesborn!

 


 


Erste Wanderung nach Corona


Treffpunkt der Wanderung war um 10 Uhr am Bahnhof. Wir folgten dem Fahrradweg bis zur Hardtstr., dann ging weiter um den Mühlenberg zum Wolfsplatz, von da aus zum Eickerkopf und über den Bränterich. Nach kurzer Rast an der SGV-Schutzhütte gelangten wir zum Herdstein. Anschließend wanderten wir die Nr. 3 immer bergab bis zur Lägertalstr. Dort noch ein kurzer Anstieg und wir kamen an unser Ziel: Forsthaus Löhen. Nach Erbsensuppe und Würstchen ging es gestärkt weiter. Erst Klippenkopf, dann über den Hangsberg zum Schmelzplatz, um den Fröndenberg, durch die Klippen zum Bahnhof.

Wir hoffen alle auf noch mehr schöne Wanderungen!

 


 


Wanderfreizeit auf Norderney

Am Freitag, dem 13. März

fuhren 29 SGVer aus Iserlohn noch voller Zuversicht trotz strömenden Regens mit einem Bus nach Norderney.


Nach herzlicher Aufnahme im Schullandheim des Märkischen Kreis ging es erst einmal an den Strand. Die Wolkendecke riss auf, und es wurde zusehens besser. An den darauf folgenden Tagen erkundeten wir die Insel vom Weststrand bis zum Leuchtturm, der weissen Düne bis zum Hafen. Wir wanderten durch das Ruppertsburger Wäldchen mit seinem Bahnhof "Stell dich ein" und Cumberland-Denkmal. Auch der neue Kurpark mit anschließender Windmühle sowie die Napoleonschanze wurden erkundet, und immer wieder führte uns der Weg am Strand entlang. Es waren bis dahin wunderbare Tage! Die Bilder mögen für sich sprechen!
Bis dann am Mittwoch Morgen beim Frühstück die Nachricht kam: ihr müsst sofort von der Insel, da 2 neue Fälle von Corona aufgetreten waren!
Wir bekamen auch gleich eine Fähre, und Reisedienst Fischer Letmathe machte es möglich, für uns einen Fahrer zu organisieren, der uns von Norddeich abholte. Gegen Abend kamen wir alle wohlbehalten in Iserlohn an. Leider 2 Tage zu früh, aber dafür bis jetzt gesund und munter.

Alle sind sich einig, dass das mal wieder eine - wenn auch verkürzte - aber dennoch rundum gelungene Wanderfreizeit war, nicht zuletzt durch das Engagement und die Organisation unserer Wanderführer Christa und Karl-Heinz Urban! 

 


 


Frauen-Wanderung

Es begann mit einer kurzen Pause...

aber nur zum Fotografieren!

Einige Damen unserer Abteilung ließen es sich nicht nehmen, trotz dürftiger Wetterlage und Corona gemeinsam ein paar schöne Stunden zu verbringen. Den Abschluß bildete Koch am Markt.

...und endete mit einer längeren Rast.

 


 


Wanderung an der Sorpe

Ziel: Sorpestaumauer

Zunächst ging es bis Enkhausen. An der Kirche fand sich gleich ein Parkplatz.

Der Einstieg zum Wanderweg war schnell gefunden. Aber dann!! 1 km nur steil bergan! Oben am Hubertuspöstchen wurde erst einmal verschnauft.

Dann das ganze wieder bergab, zum Ablaufbecken und Wasserkraftwerk des Sorpesees. Nach einer kurzen Rast ging es im Zick-Zack auf die Staumauer hoch.

Nach der Mittagspause wurde über Langscheid und durch den Wald wieder der Ausgangspunkt erreicht.

 


 


Unsere Senioren wandern

Heute waren die Senioren aktiv.

Wir sind bis zum Danzturm gegangen. Eingekehrt sind wir dann im "Esszimmer" in der Marktpassage. Dort sind wir von einigen Senioren in Empfang genommen worden, die nicht mehr so aktiv sein können.

 


 


Frauenwanderung nach Letmathe

Einige Eindrücke von der Wanderung der SGV-Frauen vom Gerlingser Platz nach Letmathe.

 


 


Grünkohlwanderung zum Forsthaus Löhen

22 Iserlohner-SGVer starteten am Bahnhof zur Grünkohlwanderung.
Zuerst am Rupenteich vorbei, dann auf Zick-Zack-Wegen zum Danzturm und wieder abwärts.

Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter um den Klippenkopf über das Asbecker-Plätzchen zum Löhen. Dort warteten schon 9 weitere Mitglieder. die nicht mehr so gut zu Fuß sind.
Dann kam der herrlich duftende Grünkohl! Und wir ließen es uns schmecken!
Zurück ging es auf kürzerem Weg wieder zum Bahnhof.

 


 


Tageswanderung um den Bräker Kopf

16 Leute plus 1 Hund

machten sich auf den Weg um den Bräker Kopf.
Die Ortschaft Bräke kurz vor Attern hat dem Berg seinen Namen gegeben.
Die Wanderer hatten eine Höhe von knapp 418 Metern zu bezwingen und eine Weglänge von 15 km vor sich.

Die Strecke verlief vom Bahnhof durch die Klippen und über den Schmelzplatz (Dreieckswiese) hoch zum Bräker Kopf. Ob die Wanderer eine Pause einlegten, ist nicht überliefert.
Der Rückweg führte über Vosswinkel nach Kesbern und entlang des Läger Bachs wieder zurück zum Bahnhof, den alle Wanderer auch wohlbehalten erreichten.

 


 


Der Jahresabschluss 2019

Ende gut alles gut

könnte man sagen!
Zu unserer letzten gemeinsamen Wanderung vor dem Jahresende trafen wir uns am Stadtbahnhof. Die erfreulich grosse Wandergruppe nahm als erstes Ziel den Rupenteich. Der zeigte sich mal wieder mit viel Wasser im Teich und auch im Wasserfall.
Das nächste Ziel war der Schmelzplatz, oder Dreieckswiese. Dort servierten Christa und David allerlei Leckereien, und natürlich auch köstlichen Glühwein!
So gestärkt und beschwingt ging es hinauf Richtung Forsthaus Löhen, wo uns Jens Neffin einen sehr netten Empfang bereitete. In der gemütlichen Tenne wurde gegessen und getrunken und lockere Unterhaltung gepflegt.
Wir freuen uns alle, wenn es am 05. Januar wieder heißt: "Frisch Auf ins neue Wanderjahr!"

 


 


Weihnachtsmarkt in Bochum

Fliegende Weihnachtsmänner

und andere Attraktivitäten gab es auf dem Weihnachtsmarkt in Bochum für 14 SGV-Frauen zu bestaunen.
Die DB brachte die Gruppe am Vormittag pünktlich zum Ziel.
Und die Sonne und strahlend blauen Himmel hatten die Wanderinnen natürlich auch im Gepäck!
Um so besser schmeckten allen nicht nur Glühwein und Eierpunsch!

Bei bester Stimmung ging ein wunderschöner Tag zu Ende!

 


 


Wanderung zwischen Luisenhütte und Schloß Melschede

Ein Schloss und eine Hütte

liegen auf diesem Weg in Balver Gebiet.
Startpunkt der Wanderung (nicht nur) auf der Sauerland-Waldroute (Grünes W auf weißem Grund) war die Luisenhütte. Hier ist eine komplette durch Wasserkraft und Holzkohle betriebene Hochofenanlage und Eisengießerei zu bestaunen. Ein lohnendes Ziel auch für Familien mit Kindern, da der Technikspielplatz „Kleine Luise“ zu einem Stopp einlädt.
Weiter ging es in Richtung Wocklum, vorbei an Schloss Wocklum und immer entlang des Orlebachs zur Melscheder Mühle und Schloss Melschede bis zur Schutzhütte „Krähenbrink“.

Nach kurzer Rast nahm die kleine Wandergruppe von 7 Unermüdlichen Kurs auf Mellen mit seinen etwa 600 Einwohnern, findet ihre erste urkundliche Erwähnung aber schon im Jahre 1233. Als Bauernsiedlung reicht seine Gründung bis in die frühgeschichtliche Zeit vor 800 Jahren zurück!

Die letzten Kilometer bis zur Luisenhütte beendeten dann nach 16 km Wanderung den schönen sonntäglichen Rundgang durchs Balver Sauerland.

 


 


Auf dem Markgräfler Wiiwegli

Eine herbstliche Wanderung auf dem Markgräfler Wiiwegli

Es war vor 5 Jahren, als SGV-Vizepräsident Harald Kahlert im SR-Fernsehen in der Sendung „Fahr mal hin“ auf den Markgräfler Wiiwegli aufmerksam wurde. Es dauerte aber 3 Jahre, bis er Gelegenheit hatte, im persönlichen Gespräch mit dem Ehrenpräsidenten des Schwarzwaldvereins, Eugen Dieterle, anlässlich des Deutschen Wandertages in Eisenach näheres zum Wanderweg zu erfahren und sich Tipps einzuholen. Nun konnte die Mehrtageswanderung endlich im Herbst dieses Jahres organisiert werden. Der verfrühte Druck des diesjährigen Wanderplans wollte es, dass die Tour nicht mehr in unserem gedruckten Medium erscheinen konnte; im Internet jedoch wurde darauf hingewiesen.

Das „Markgräfler Wiiwegli“ verbindet über 92 Km Grenzach-Wyhlen / Weil am Rhein mit Freiburg. Dank der „Schwarzwaldcard“, die die Gäste vom Schwarzwald bis in das Rheintal mit der Tourismusabgabe kostenlos erhalten, verzichteten wir auf einen Gepäcktransfer von Ort zu Ort, sondern wählten Bad Bellingen als Ausgangsort (per Pedes oder ÖPNV). Im Standquartier Hotel Schmid, einem elektrosmog-freien Hotel, konnten sich unsere SGVer wohlfühlen; ein französischer Koch sorgte allabendlich für kulinarische Genüsse.  

Wir wanderten insgesamt 5 Tage durch Rebberge und Misch- bzw. Laubwälder. Immer mit dabei: traumhafte Aussichten in den Schwarzwald, das Rheintal und hinüber ins Elsass mit den Vogesen. Insgesamt bergauf 1.874m, bergab 1.846m. Dieses Wegezeichen begleitete uns:

Weinberge und Streuobstwiesen wechselten sich auf dem Wiiwegli ab mit Passagen durch sonnige Laubwälder und hübsche Winzergemeinden. Überall am Wegrand waren kulturelle und historische Besonderheiten wie das alte Bergbaustädtchen Sulzburg oder die Fauststadt Staufen, der Künstlerort Ötlingen, das Wasserschloss Entenstein in Schliengen oder die Marienkirche in Kirchhofen zu entdecken. Landschaftliche Besonderheiten in dieser an Reizen reichen Landschaft sind der Isteiner Klotz oder der Castellberg bei Ballrechten, neben unserem Standort ein weiteres Thermalbad in Badenweiler.

Nach Westen konnten unsere Blicke ins flache Rheintal und hinüber zu den Vogesen streifen. Besonders schön nach schweißtreibender Wanderung die Aussicht auf der 1. Etappe bei einer spätmittäglichen Einkehr im Ausflugslokal „Zum Ochsen“. Auf der östlichen Seite begleiteten uns duftende Mischwälder und die waldschwarzen Höhen des Südschwarzwaldes. Gewachsene Weindörfer und schmucke Landstädtchen haben es sich in den Markgräfler Hügeln gemütlich gemacht – und ähnlich sind auch die Menschen: „Numme nit huddle“, frei übersetzt etwa „nur nichts überstürzen“, heißt hier das Motto.

Diese Gemütlichkeit von Landschaft und Menschen paart sich mit der Freude an gutem Essen und natürlich am Wein, und so lud dann zur Mittagsrast manch urige Dorfgaststätte zur Rast ein. Und wer auf das eigene Butterbrot verzichtete (selbstverständlich vor der Einkehr), konnte auch die regionale Küche genießen. Eine besondere Überraschung in Auggen. Der Ort war am Tag der Dt. Einheit wie ausgestorben, geplante Einkehrmöglichkeit geschlossen. Doch dann sahen wir erste Plakate, die auf ein Hoffest hinwiesen. Es empfing uns eine Superatmosphäre mit heimischer musikalischer Umrahmung, was zu einer verlängerten Mittagsrast führte. Der Wettergott war uns bis auf den letzten Abschnitt wohlgesonnen. Auch wenn die Temperaturen langsam sanken, tiefe Wolken über dem Rheintal hingen, öffnete in Ehrenstetten der Himmel sämtliche Schleusen. Es blieb nichts anderes übrig, als die letzten km bis Freiburg bzw. Bad Bellingen mit dem ÖPNV zurückzulegen. Eigens haben wir das letzte Abendessen um 1 h vorgezogen, um unsere Wanderung auf dem Chilbi-Fest in Bad Bellingen ausklingen zu lassen. Doch das Fest fiel an unserem letzten Abend sprichwörtlich ins Wasser; sämtliche Buden und Stände geschlossen.

 


 


Männerwanderung ins Stadtmuseum

Ein Besuch im Stadtmuseum

ist immer eine spannende Angelegenheit!
Mit großer Sorgfalt wird die Geschichte unserer Stadt durch einige Epochen lebendig und eindrucksvoll dargestellt!

Die Bilder zeigen einen kleinen Querschnitt durch die Themenwelt der ausgestellten Objekte.
Am besten ist es, wenn man wie wir einen etwas längeren Rundgang unternimmt und anschließend die Iserlohner Gastronomie einen gelungenen Abschluß bietet.

Übrigens: Der Eintritt ins Stadtmuseum ist frei!

 


 


Kulinarische Wanderung

Unsere kulinarische Wanderung

führte in diesem Jahr vom Gerlingser Platz auf verschlungenen Pfaden durch den Gerlingser Wald zum Gasthof Dröge Adria nach Leckingsen. Bei idealem Wanderwetter konnten die Teilnehmer/innen den späten Herbstwald genießen. Unterbrochen wurde die Wanderung für eine erholsame Pause mitten im Wald bei mehr oder weniger hochprozentigen Getränken. Eine weihnachtliche Vorahnung bekamen die Teilnehmer/innen beim Genuss des dargereichten Spekulatius.
Nach zweistündiger Wanderung erreichte man das angestrebte Ziel, an dem sich die 26 Teilnehmer an der großen Tafel aus der Speisekarte jeder sein Gericht aussuchen konnte. Nach weiteren zwei Stunden essen und klönen trat die Runde den Rückmarsch an.
Für weniger geübte und zeitgeplagte Wanderer wurde ein Fahrdienst angeboten.
Zurück ging es am Jagdhaus Kühl vorbei auf kürzestem Weg zum Ausgangspunkt zurück. Alle bedankten sich bei Thea und Wolfgang Höll für einen schönen Tag!

 


 


Ein November-Wochenende in Arnsberg

Immer am zweiten Wochenende
im November fährt der SGV Iserlohn in den Jugendhof nach Arnsberg.

Der erste Tag führte durch das alte Testament bei Hellefeld. Leider war der Himmel sehr bewölkt und die Herbstfarben kamen nicht so zur Geltung. Aber am 2. Tag hatten wir Goldenen Herbst pur! Man kann die Farben einfach nicht beschreiben, die die Natur hervorbringt.

Auf dem Kloster-Rumbecker Rundweg verläuft auch ein Teil des Poesie-Pfades, ein Weg, an dem je nach Jahreszeit unterschiedliche Gedichte zu lesen sind. Auf dem Rundweg erfuhren wir viel über das Kloster und seine Besitztümer, z.B. eine eigene Mühle, Holz- und Teichwirtschaft und Viehhaltung.

Wir dankten unseren Wanderführern Manfred Schulte und Wolfgang Höll für die mal wieder sehr gelungene Freizeit.