Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Wanderungen / Fahrten

Männerwanderung am 17.07.2018

Das war wieder eine landschaftlich sehr reizvolle und entspannte Wanderung bei nahezu idealem Wanderwetter! Peter Schneider führte uns sieben Wanderer vom Bahnhofsplatz aus pünktlich um 16:05 Uhr auf die Strecke.  Von der alten Bahntrasse ging es auf den Ihmerter Weg, dann über den Wanderweg 2 bis zum Wolfsplatz. Dort gab es einen Ausgleich für den Flüssigkeitsverlust. Weiter führte die Wanderung auf dem Wanderweg 1 Richtung Stadtsteiche vorbei an  Sudhaus Söhne (Schlösser und Beschläge) und Oberster Stadtkirche bis zu Vasilios in der “Stadtmauer”. Nach 10 Wanderkilometern konnten endlich Durst und Hunger gestillt werden!

 


 


Bad Frankenhausen

Auf geschichtsträchtigen Pfaden

wanderten 10 Mitglieder unter der bewährten Leitung von Erwin Borgolte im Grenzgebiet zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt.

Bad Frankenhausen war Ziel und auch Standquartier.
Das Städtchen hat zwei „Attraktionen“:
Zum einen beherbergt das Panorama-Museum hoch über der Stadt ein Ölgemälde auf Leinwand von wahrhaftig aufsehenerregenden Ausmaßen. Es ist 14 Meter hoch und 123 Meter lang und füllt das Obergeschoss des Museums-Rundbaus. Ein sehr beeindruckendes Werk des Malers Werner Tübke aus den Jahren 1983 bis 1987!

Zum anderen bietet die Stadt einen schiefen Kirchturm, der dem schiefen Turm von Pisa locker Konkurrenz macht. Es stimmt schon sehr nachdenklich, wenn man sich den technischen Aufwand ansieht, mit dem man versucht, den Turm zu stabilisieren. Und der Turm neigt sich weiter, 2 cm jedes Jahr!

Auch eine Wanderung zum Kyffhäuser-Denkmal zwischen Bad Frankenhausen und Kelbra stand auf dem Programm. An der Stelle der früheren Reichsburg Kyffhausen, deren Ruinen man noch teilweise sehen kann, ist im Jahr 1896 das Denkmal erbaut worden: Es zeigt hoch zu Ross Kaiser Wilhelm I. und darunter den in Stein gehauenen Kaiser Barbarossa, der wiederkommen wird, wenn die Raben nicht mehr um den Berg fliegen! Und "Kaiser Rotbart" sieht so aus als ob er es ernst meint!

Zum Abschluss machten wir der Stadt Sondershausen mit seinem Schloss und seiner hübschen Altstadt einen Besuch.

Wir danken Erwin Borgolte für ein erlebnis- und lehrreiches Wanderwochenende!

 


 


Wanderung auf dem 3-Türme-Weg in Hagen

Eine etwas besondere Wanderung, der 3 Türme-Weg in Hagen.

Dieser Weg ist der erste und einzige Premium -Wander-Weg im Ruhrgebiet. 

An der Strecke befinden sich jeweils der BismarkturmKaiser-Friedrich-Turm und der Eugen-Richter-Turm. Trotz des Schützenfestes in Iserlohn liessen es sich 10 Wanderer/innen  unserer Abteilung nicht nehmen, diesen wirklich sehr schönen Weg bei super Wetter und tollen Ausblicken zu erwandern.

Nach ca. 7 km verliessen wir den sehr gut gezeichneten Weg, um an der Hinnenwiese eine Rast einzulegen.  Die letzten 6 km konnten wir so gestärkt im „ Angriff „ nehmen.

 


 


Besuch der SGV-Freunde Letmathe

Zum Sommerfest des SGV Letmathe in und an deren gemütlicher Hütte machten sich am 24. Juni 8 Wanderer auf. Nach einer kurzen Wanderung von ca. 9 km ab dem in der Nähe gelegenen Wanderparkplatz wurden wir herzlich von Wanderfreund Wolf mit Glockengeläut empfangen! Nach ausgiebiger Stärkung mit Grillfleisch und Flüssigkeiten und anschließend selbstgebackenem Kuchen machten wir uns wieder auf den Heimweg.

Wir werden sicher im nächsten Jahr wiederkommen!

 


 


Sommersonnenwendfeier am Forsthaus Löhen

17 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde trafen sich nach einem kurzen Gang ab Bahnhof am Forsthaus Löhen. Dort hatte Jens Neffin alles vorbereitet für die Feier des Sommersonnenwendefestes.
Die nötige Wärme spendeten Feuerfässer, Speis und Trank war für jeden Wanderer vorhanden, und Karl-Heinz Urban stimmte die Gruppe mit seiner Gitarre auf zünftige und besinnliche Lieder ein.


 


Männerfreizeit im Steigerwald

Männerfreizeit im Steigerwald
Männerfreizeit im Steigerwald

SGVer zum 3. Mal im Steigerwald

 

Auch aktuell ist es kein Vergnügen auf der A 3 Richtung Süden zu fahren; hat die A45 schon unzählige Baustellen, so behindert der 6-spurige Ausbau der A 3 den Fernverkehr noch mehr, eine Erfahrung, die auch die Waldstädter SGVer erneut machen mussten. Nachdem man hinter Würzburg das „gröbste“ überstanden hatte, ging es zunächst nach Neustadt a.d.Aisch, wo die Iserlohner Wanderfreunde unter Führung v. SGV-Vizepräsident vom Geschäftsführer des Steigerwaldklubs, Karl Scholl, empfangen wurden. Die Stadt wurde Ende des 13. Jahrhunderts von den Burggrafen von Nürnberg gegründet und später von den Hohenzollern übernommen, an deren Herrschaft noch zwei Schlösser erinnern. Zwischen den malerischen Gassen und Winkeln, den liebevoll gepflegten Parkanlagen der Altstadt verbirgt sich so manch idyllisches Plätzchen. Fachwerkfassaden, die mittelalterliche Stadtmauer und das "Nürnberger Tor" schaffen eine heimelige Atmosphäre. Leider etwas zu spät in der Stadt angekommen, konnten die Wanderer den Schlag 12 Uhr auf dem Turm des barocken Rathauses beginnenden Geißbock, der meckernd seine Runden, dreht, nicht mehr erleben.  

Hier im Aischgrund ist die Karpfenzucht mit zahlreichen Teichen, vorwiegend privat bewirtschaftet, beheimatet, ferner das einzige Deutsche Karpfenmuseum. Übrigens in Neustadt geboren: Adolf Scherzer, Komponist des deutschlandweit bekannten Bayerischen Defiliermarsches. Der SGV empfiehlt, einmal die A 3 bei Kitzingen verlassen und einen Abstecher in diese mittelfränkische Kreisstadt.

Über Höhen und durch Täler des Steigerwaldes, der insgesamt rd. 180 km lang und bis zu knapp 500m hoch ist, ging die Fahrt dann nach Oberrimbach, einem Ortsteil von Burghaslach, wo man im Steigerwaldhaus gut untergebracht war.

Der Kunigundenweg, ein insgesamt 106 km langer historischer Verbindungsweg zwischen Aub und Bamberg, war das Wanderziel der Waldstädter. In legendärer Form überliefert, soll die Rolle der hl. Kunigunde bei der Kirchengründung auf dem bei Aub gelegenen Altenberg erfolgt sein.  Der wahre Kern der Sage besteht zumindest in der uralten, historisch fundierten Verbindung zu Bamberg, die zu Lebzeiten der Kaiserin am 6.07.1009 auf dem Reichstag in Frankfurt begann und geographisch im sogenannten Kunigunden- oder Bamberger Weg greifbar wird.

So führten die in diesem Jahr gewählten Abschnitte von Markt Bibart durch ein großes FFH-Gebiet mit anschließenden Ausblicken auf die liebevolle Landschaft des Steigerwaldes zunächst nach Krassolzheim. Der durch „Wein“-Franken führende Abschnitt erreichte nach dem Iffinger Berg (482m) Schloss Frankenberg und schloss an der Kunigundenkapelle am Bullenheimer Berg, einem großen Weinanbaugebiet, ab.

Da der Kunigundenweg auch durch „Bier“-Franken führte, erreichte man über Schlüsselfeld auf einem langgezogenen mit herrlichem Mischwald bewachsenen Höhenzug Reichmannsdorf und dann Burgebach. Schon jetzt steht für die SGVer fest, im nächsten Jahr wollen wir die noch ausstehenden Etappen erwandern.

Kultur auch auf dem Heimweg. Der aufmerksame Autofahrer hat bestimmt schon an der A 45 das Hinweisschild Büdingen – historische Altstadt gesehen; Grund genug für die Waldstädter auf der Heimfahrt einen Zwischenstopp in der einzigen gotischen vollständig erhaltenen Altstadt unweit der Autobahn einen Zwischenstopp einzulegen, der sich wirklich lohnte. Schmale Gasse, mittelalterliche Fachwerkbauten, das Schloss und die erhaltene Stadtmauer reizen zum Verweilen. Ein Hinweis an die Iserlohner Schützen bzw. deren Obersten: Der älteste deutsche Schützenverein, die Büdinger Schützengesellschaft, wurde hier 1442 gegründet.

 


 

 


Rund um den Seilersee

Rund um den Seilersee  am 17.06.2018

Teilnehmer  14

Streckenlänge 15 km

Eine etwas andere „ Runde um den Seilersee "

Die ersten 2,5 km verliefen identisch wie die Wanderung am 10.06 mit der Continue.

 Ab Bilveringsen ging es über Hemer-Geitbecke weiter Richtung zum Krebsbach, bereits auf Mendener Stadtgebiet gelegen.  Dort stießen wir auf den Ruhrhöhenweg (Wanderzeichen  XR ). Dieser Weitwanderweg führt über ca. 240 km von der Ruhrquelle bei Winterberg  bis zur Mündung in den Rhein ( Duisburg - Neuenkamp ).

In der Nähe des alten Babywaldes von der Abt.  Hemer genossen wir die erste Rast.

 Nach der Pause folgte noch ein kleines Stück den XR. Oberhalb einer  alten Schiessanlage der Bundeswehr folgten wir dem Iserlohner Rundweg ( IS ). Dieser Wanderweg begleitete  uns über den Bismarkturm zurück zum Seilersee.

Wie den Sonntag zuvor liessen wir die Wanderung im Kleingartenverein Seilersee ausklingen.

 


 


Wanderfreizeit in der Pfalz

Am 10.6. fuhren 11 Wanderer und Wanderinnen nach Leistadt bei Bad Dürkheim. In unserer Unterkunft, einem Weingut, war an diesem Tag gerade ein Weinfest, an dem wir rege teilnahmen. Ab dem nächsten Tag wurde aber gewandert. Auf dem zweithöchsten Berg in der Pfalz, dem Kalmit, zum Hambacher Schloß, oder in den wunderschönen Ort St. Martin. Und überall reife Kirschen, lecker.
Eine abwechslungsreiche Woche ging viel zu schnell vorbei.

 


 


Wanderung mit Continue

Wanderung mit Continue am 10.06.2018

Streckenlänge 11 km

 

Zum 2. Mal in diesem Jahr trafen sich der ehrenamtliche Dienst der Stadt Iserlohn und unsere Abteilung zu einer informativen Wanderung mit Frau Rademacher und einer „schnellen Runde“.

Die „schnelle Runde“ ging vom Seilersee über Bilveringsen, Landhausen und Bismarckturm zurück zum Seilersee.

Die beiden Gruppen trafen sich dann im Kleingartenverein Seilersee e.V.  bei Waffeln und Bratwurst zum Erfahrungsaustausch.

Wie in der Vergangenheit war es wieder eine sehr schöne Veranstaltung.                                            

Am 07. Oktober gibt es eine Neuauflage am Forsthaus Löhen.

 


 


Von Plettenberg nach Iserlohn

Wanderung von Plettenberg è Iserlohn am 03.06.2018

Streckenlänge 33 km

Teilnehmer: 7 (gut drauf)

Es ging morgens um 8.00 Uhr in Plettenberg-Eiringhausen mit sehr guter Laune los.

Nach einem ca. 45-minütigen Anstieg über 300 Höhenmeter wussten wir, dass das „Sahnestück“ bereits hinter uns lag. Dementsprechend hielt unsere gute Laune weiter an.

Weiter ging es Richtung „Kracht“, wobei wir Altenaffeln / Affeln rechts liegen ließen.  Nach der „Kracht“ folgte der Affelner Hammer mit Richtung Garbeck.  Nach Garbeck mussten wir einen weiteren steilen Anstieg erklimmen.  In Leveringhausen erreichten wir endlich den Schultenhof, wo wir uns eine etwas längere Pause gönnten.  Manche (die Männer) waren schließlich bereits unterhopft.

Nach der Genesung ging’s weiter über Heppingsen, Ihmert und Onkel Dieters Hütte zum Stadtbahnhof Iserlohn. 

Alle haben die Strecke hervorragend gemeistert, dafür wollte ich mich bedanken.  

D. Mucker          

Nochmal ein Großes Lob auch an unsere zwei neuen Mit-Wanderer/innen.

 


 


Grenzenlose Wanderfreundschaft

SGVer besuchen polnischen Partnerkreis Ratibor

Als einziger „Erwachsenen“-Verband im MK pflegt der Sauerländische Gebirgsverein (SGV) seit der Totengedenkrede 2004 des damaligen Landrat Henryk Siedlaczek (zuletzt Sejm-Abgeordneter) am Kohlberghaus in Altena-Dahle den Kontakt in unserem polnischen Partnerkreis Ratibor. Damals wurden die SGVer zu einem Besuch des Partnerkreises eingeladen, dem 2005 immerhin 45 Mitglieder aus 6 SGV-Abteilungen des MK folgten. Das eigentliche Ziel, partnerschaftliche Kontakte zu dem polnischen Wanderverband PTTK zu bekommen, konnte aber erst 7 Jahre später verwirklicht werden.

Zum Hintergrund: die PTTK gehört ebenso wie der SGV dem Europäischen Wanderverband (EWV) an, dessen Vizepräsident Landrat a.D. Aloys Steppuhn ist.

Zunächst unterstützten die SGVer mit Sozialtransporten zuletzt insgesamt 4 „Sozialstationen“ im Kreis Ratibor. Erstmals 2013 erfolgten dann gemeinsame Wanderexkursionen mit der PTTK, neben dem „obligatorischen“ Besuch des Partnerkreises, so 2013 in das Riesengebirge, 2014 in die Westkarpaten und 2016 in die Hohe Tatra.

Als die SGVer vor 2 Jahren aus Anlass des 15-jährigen Bestehens der Partnerschaft des Kreises Ratibor mit dem MK von den Höhen Pogrzebiens auf die Mährische Pforte mit den Ausläufern der Beskiden blickten, entstand der Wunsch dieses „Grenzgebirge“ zu Tschechien kennen zu lernen. Es sollte doch noch 2 Jahre dauern, bis der Besuch, verbunden mit Wanderungen durch diese herrliche einst österreich-schlesische Mittelgebirge, stattfinden konnte.

Selbstverständlich besuchten nach einem Zwischenstopp in Gleiwitz die SGVer mit Ihrem Vizepräsidenten Harald Kahlert zunächst Ratibor, wo sie von Landrat Ryszard Winarski im dortigen Landratsamt empfangen wurden. Im persönlichen Gesprächsaustausch mit der Gruppe wurde überlegt, weitere außerhalb des Wanderns liegende partnerschaftliche Kontakte in unserem Märkischen Kreis zu vermitteln bzw. außerhalb der Verwaltung behilflich zu sein. Den ersten Abend verbrachten die Märker im Eichendorffzentrum in Lubowitz, dessen Entstehung übrigens mit auf den damaligen stellv. Vors. des Bundes der Vertriebenen in NRW, dem in unserer Waldstadt lebenden Hans-Joachim Muschiol zurückzuführen ist.

Recht angetan waren die SGVer vom anschließenden Besuch der Beskiden mit Standquartier in Wisla (Weichsel). Die gewittrige Großwetterlage über diesem Mittelgebirge erschwerte manche geplante Exkursion. Nach unfreiwilligem längeren Aufenthalt in einer Berghütte an der schwarzen Weichsel konnte man dann doch zum 1.220 m hohen Barania Góra (Widderberg) wandern. Neben einem Besuch des Schlosses des polnischen Staatspräsidenten in Wisla ging es nach Bielsko-Biała; die geplante Wanderung auf der Szyndzielnia musste nach Erreichen des Gipfels aufgrund eines großen Unwetters abgebrochen werden. Das gleiche Schicksal erwischte die SGVer beim Besuch der drittgrößten tschechischen Stadt Ostrava, wo nach einer Stadtbesichtigung eine Wanderung auf dem höchsten Gipfel der Mährisch-schlesischen Beskiden, dem 1.323m hohen Lysá hora geplant war. Doch die polnischen Wanderfreunde konnten das Programm schnell improvisieren, so dass es zur Besichtigung des Bergbaumuseums im Landek-Park, das zu den größten seiner Art in Europa gehört, ging. Nach so viel schlechtem Wetter sollte auch eine Belohnung folgen: Der Blick auf den 995m hohen Velká Čantoryje, einem der Wislaer Hausberge, gehörte zum Ausblick des Standquartiers. Gipfel mit Aussichtsturm liegen an der polnisch-tschechischen Grenze. Der Kammweg gestattete herrliche Ausblicke auf die umliegenden Höhen. Da es die Sonne endlich gut meinte, fiel dann der Abschied von Wisla recht schwer, doch zuvor wurden erste gemeinsame Pläne zu einem Gegenbesuch der Ratiborer Wanderfreunde im kommenden Jahr nach Iserlohn und dem Märkischen Kreis geschmiedet.

 


 


Sonntags um den Wixberg

Heute am 27.5. sind wir unter der bewährten Führung von Uwe Bauer rund um den Wixberg gelaufen. Um 10 Uhr trafen wir uns am Bahnhof und fuhren zu unserem Ausgangspunkt in Dahlsen. Von dort ging es leicht bergab bei herrlichem Sonnenschein. Nun, was man runter geht, muß auch wieder hoch gegangen werden. So war es heute ein ständiges auf und ab. So ist das nun mal im Sauerland! Über Attern ging es zum Parkplatz vorm Heu, wo eine Erfrischung auf uns wartete. Dann liefen wir um den Wixberg mit herrlichen Aussichten auf Altena. Bei Hombeck im Siepen kamen wir rechtzeitig vor dem Gewitter und Regenguß an. Wir dankten unserem Wanderführer Uwe für diese aussichtsreiche Wanderung.

 


 


Pfingstmontag 2018

Die kleine Wandergruppe des SGV Abt. Iserlohn traf sich bei echtem Pfingstwetter am Pfingstmontag um 7 Uhr am Stadtbahnhof, um dann zügig Richtung Ballotsbrunnen zu laufen. Dort traf sie mit anderen Mitgliedern und natürlich Freunden und Bekannten zusammen. Mit dem lebensverlängernden Gesundheitswasser gestärkt, schlugen wir den Weg zum Danzturm ein, wo doch schon eine ganze Menge Leute saßen und standen und auf die Musik wartete. Unser Ziel war jedoch das Forsthaus Löhen, das wir nach 10 km auf "Umwegen" über Dannenhöfer und Brakeler Hütte gegen 10:30 Uhr erreichten. Hier stärkten wir uns mit Würstchen und Spießbraten und kühlem Gerstensaft -Jens Neffin sei Dank- und genossen den wunderbaren Trubel, der dort herrschte! Den Heimweg bestritt jeder für sich je nach Lust und Kondition. Ein voll und ganz gelungener Pfingst-Wandertag!

 


 


Männerwanderung am 15.05.2018

Wie in jedem Jahr fand die Männerwanderung unter Leitung von Wolfgang Fischer bei Super-Maiwetter statt. Und wie in jedem Jahr ging es über die Rauhe Hardt mit Pause an der Bank an der Ecke Leckerhorstweg vorbei am Tennisclub durch den Wald oberhalb der Autobahn und durch den Volksgarten zur Gaststätte Denniger in Oestrich. 

 


 


Von Ergste nach Iserlohn

Peter Schneider führte die 10-köpfige Wandergruppe nach der Ankunft auf dem Ergster Bahnhof bei natürlich herrlichem Wetter Richtung Elsebachtal. Vorbei an wilden Pferden und in Begleitung einer Fliegerstaffel erreichten die nun hungrigen Wanderer nach einer leider nur kurzen Verschna(ps)ufpause das Angler-Paradies in Refflingsen. Dort gab es köstliche Forelle und Erbsensuppe und Biersuppe und ein Schnäpschen obendrauf. So gestärkt suchte man den Weg zum Jagdhaus Im Kühl, wo leider so viel Betrieb herrschte, dass Kaffee und Kuchen leider ausfallen mussten. Dennoch erreichte die Gruppe unbeschadet wieder den morgendlichen Ausgangspunkt, den Stadtbahnhof Iserlohn.

 


 


Himmelfahrtswanderung 2018

Unsere Himmelfahrtswanderung am 10. Mai 2018 startete bei etwas grauem Wetter. Nach Rupenteich, der sein Wasser jetzt anscheinend halten kann, kam die erste Rast am Schmelzplatz, wo frische Kräfte getankt wurden. Bei zeitweiligem Sonnenschein erreichten wir übers Asbecker Plätzchen das Forsthaus Löhen. Dort wartete schon allerhand Kulinarisches auf uns, in fester und in flüssiger Form. Irgendwann erreichten wir nach insgesamt 10 km wieder den Bahnhof Iserlohn.

 


 


Unterwegs in bunter Frühlingslandschaft

Am Sonntag, dem 06. Mai 2018 machten sich 12 getreue SGV-er und ein Wander-Gast vom Ski-Club Iserlohn unter Führung von Wolfgang Höll auf den Weg vom Iserlohner Bahnhof Richtung Lohsiepen und zurück.

Der Weg führte bei bestem Sommer-Sonnenwetter vorbei an den Klippen, auf dem Auferstehungsweg, über den Schmelzplatz und übers Forsthaus Löhen Richtung Kesbern.
Hinter Kesbern führte Wolfgang Höll die Wandergruppe über den Sturmweg am Friedhof Dahlsen vorbei und jenseits der Grüner Talstrasse bis zur Gaststätte Gerlach.
Nach einer Stärkung durch Speis und Trank ging es zurück bis zum Forsthaus Löhen.
Dort endete der offizielle Teil der Wanderung.

Unterwegs zeigte uns Wolfgang Höll einige interessante und nützliche Übungen aus dem Programm des Gesundheitswanderns.
Das tatsächliche Ende des langen Weges kam dann nach knapp 20 km am Stadtbahnhof Iserlohn.

Ein wunderschöner Sonntag ging gegen 19 Uhr für die Wandergruppe zu Ende.
Bunte Landschaften und Traumwetter ließen die Anstrengungen des Tages vergessen.
Und sicher fiel niemandem abends das Einschlafen schwer!

 

 

 


 


Wanderung im Nahmer-Bachtal

Die Tageswanderung am 22.04.2018 führte die Gruppe unter Leitung von Karl-Heinz Urban ins Nahmer Bachtal. Dort befindet sich auch ein Wildgehege. Die Wanderer erlebten beeindruckende Natur bei -natürlich- herrlichstem Frühlingswetter! Die Bilder sprechen für sich!

 


 


Der SGV auf Rügen

Mit 26 SGVern waren wir vom 7.-15.4.18 auf Rügen. Von der Jugendherberge Sellin aus unternahmen wir viele Wanderungen. Von Saßnitz zum Königsstuhl, von Bintz nach Sellin und von Sellin bis zum Nordperd in Göhren liefen wir auf Hochuferwegen.

Mit dem rasenden Rohland ging es nach Schloß Granitz und Göhren. Baabe, Middelhagen und auch Thissow wurden besucht.

Leider ging die Wanderwoche viel zu schnell vorbei, aber im nächsten Jahr geht es wieder auf eine Insel: Borkum. Wir freuen uns schon!

 


 


Märzenbecher-Wanderung

Am Sonntag, dem 25. März 2018 trafen sich gegen 10 Uhr unter Führung von Dieter Mucker 20 Teilnehmer zu der Wanderung zur Märzenbecherblüte im Herveler Bruch. Die Gruppe bestand aus 10 Mitgliedern des SGV Iserlohn und 10 Mitgliedern des SGV Grüne.

Die Wanderung startete in Becke bei Herscheid und führte über 14 km über Reblin und nach einer Rast an der Wegespinne auf den Ebbekamm zur Nordhelle. Im Herveler Bruch wurden die zahlreichen wunderschönen Blüten der Märzenbecher bewundert. Man besuchte auch den Gedenkstein von Wilhelm Lienenkämper, dem großen Natur- und Menschenfreund.

Das Treffen mit anderen SGV-Abteilungen verlief fröhlich mit Begleitung einer Hornbläsergruppe.
Anschließend ging der Weg zurück nach Becke.