Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Wanderungen / Fahrten

Gesundheitswanderung

Gesundheitswanderung

Nach der Vorbesprechung im Löhen, wo wir viel wissenswertes über unsere zukünftigen Übungen
erfuhren und auch Armbandpulsmesser bekamen, wurde es am Freitag den 17.5. ernst.

Wir trafen uns am Nachmittag auf dem Parkplatz am Löhen. Die neuen Puls- und Blutdruckmesser wurden eingestellt und dann ging es gleich steil berghoch, damit wir ordentlich aus der Puste kamen. Auf dem ersten freien Platz machten wir Pause, und schauten erst einmal auf unseren Puls- und Blutdruck, der doch ganz schön angestiegen war. Dann kamen die ersten Übungen, und weiter ging es. Immer wieder Pausen zwischen strammen Wanderungen. Am Löhen wieder angekommen,
wurden noch Dehnübungen gemacht, damit wir keinen Muskelkater bekamen.
Am anderen Tag das gleiche Prozedere, nur mit anderen Übungen. Bei herrlichem Sonnenschein genossen wir auch zwischendurch unsere wunderschöne Landschaft.
Am letzten Tag nochmal das Gleiche. Wir dankten unserem Übungsleiter Wolfgang Höll mit einer Flasche Rotwein. Da wir gemerkt haben wie gut uns diese Art von Wandern getan hat, wollen wir uns nun regelmäßig 1x die Woche treffen.

 


 


Rund um den Klippenkopf

Gemeinsam mit der Abteilung Letmathe startete die 35-köpfige Wandergruppe vom Stadtbahnhof aus zu einer Tageswanderung rund um den "Klippenkopf". Bei angenehmem Wanderwetter führte die Tour über die ehemalige Eisenbahntrasse hin zum "Wolfsplatz" und über die "Küche" zunächst bis zur Schutzhütte des SGV. Nach ausgiebiger Entspannung bei allerhand leckeren "Erfrischungen" ging es mit neuem Elan zum Forsthaus Löhen zu einer ausgiebigen Mittagspause. Nach insgesamt 14 km war dann der Ausgangspunkt wieder erreicht.

 


 


Senioren unterwegs

Wandern in jedem Alter!

Zahlreich wie immer machten sie sich auf den Weg rund um den Rupenteich!

Unsere "Senioren" treffen sich regelmäßig einmal Anfang jeden Monats zu einer gemütlichen Wanderung. So auch in diesem schönen Monat Mai.
23 rüstige Wanderinnen und Wanderer begaben sich unter der Obhut von Anne Schellhoff hinein in die wunderschöne Blütenwelt unterhalb des Danzturms.
Eine sehr gut organisierte Wanderung klang wie stets aus in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen.



 


Ein kleiner Osterspaziergang

Eindrücke und Ansichten eines gemütlichen Spaziergangs durch die heimischen Wälder am Ostermontag.

 


 


Rund um Harkortsee und Hengsteysee

Die sonntägliche Fahrradtour führte drei Unerschrockene an unsere Stauseen nahe der Hohensyburg. Bei wirklich prima Radfahrwetter legte die kleine Gruppe lockere 34 km zurück. 
Die gemütliche Tour hätte mehr Aktive verdient gehabt!

Beim nächsten Mal!?

 


 


Eindrücke von der Frauenwanderung am 09.04.2019

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Nordhelle und Heveler Bruch

Zur Märzenbecherblüte unterhalb der Nordhelle

Am 31.03.19 erwanderte unsere Abt. mit einem Abstecher zur Nordhelle den Heveler Bruch, um einen Blick auf die Märzenbecherblüte zu „erhaschen“.

Los ging es in der kleinen Ortschaft Becke, nach einem kleinen Anstieg weiter über Reblin, Kiesbert und Neuhaus. Nachdem wir uns warm gelaufen hatten, wusste unser Wanderführer zu berichten: Jetzt wird es ernst. Also nun rauf zur Nordhelle, mit 663 Metern der höchste Punkt im Märkischen Kreis.  
Nach einer kleinen Stärkung war nun der Heveler Bruch unser Ziel. Dort wurden wir von der Abt. Lüdenscheid im Empfang genommen. Mit einer kleinen Ansprache, Unterhaltung mit einer Jagdhorngruppe, gedachten wir Wilhelm Lienenkämper. Als Naturschutzpionier hat er sich in den 1950er/60er Jahren einen Namen erworben.

Nach einer Strecke von 15 km erreichten wir wieder die kleine Ortschaft Becke. Wie jedes Jahr wurden wir ( mit div. anderen SGV Abt.) von den Dorfbewohnern mit Kaffee, Kuchen, Bratwürstchen und div. Kaltgetränken bestens versorgt.

Wir bedankten uns bei unseren Gastgebern und fuhren wieder mit PKW-Fahrgemeinschaften gen Heimat.

 


 


Borkum, eine echte Inselgröße

Borkum, eine echte Inselgröße

 7 Tage lang besuchten 28 Iserlohner Mitglieder des Sauerländischen Gebirgsvereins die Insel Borkum, die vor 2000 Jahren noch Burcana Fabaria, übersetzt Bohneninsel hieß. Ihrer Form wegen. Auf der Insel angekommen bezogen wir unsere Unterkunft, das Haus Blinkfüer am neuen Leuchtturm. Wie sich herausstellte, konnten wir es nicht besser haben!

Strahlend blauer Himmel jeden Tag! So konnte die Insel in alle Himmelsrichtungen erwandert werden. Wir sahen den alten und neuen Leuchtturm, und den schön restaurierten Wasserturm, genossen bei einer gemütlichen Teezeremonie den leckeren Ostfriesischen Tee. Der Teezubereiter, übrigens einer der letzten Marineoffiziere und Mitglied im örtlichen Heimatverein, der auch das „Toornhus“ bewirtschaftete, klärte über Land und Leute auf. Er kannte sich aus, konnte viel über die Insel berichten, z.B. dass im 18. Jhd. der Walfang eine gute Erwerbsquelle darstellte. Heute noch gibt es im Ortskern Zäune aus Walfischkiefer zu sehen. Es sind stumme Zeugen aus der mit Leid verbundenen Periode der Insel. Heute leben die Inselbewohner vom Tourismus. Fast jede Familie hat Zimmer oder Ferienwohnungen zu vermieten.

Die Insel bietet viel Abwechslung. Die Kurpromenade lädt zum Flanieren ein, die Luft ist seidenweich - bestimmt nicht immer! Beliebte Ziele sind das Sturmeck und die Heimliche Liebe.

Durch die Gezeiten ist das Wasser oft weit entfernt, auf einer Sandbank faulenzen die Seehunde, die Wahrzeichen der Insel.

Ein sehr schönes Wandergebiet ist die Greune Stee und Waterdelle. Beide sind naturbelassene Waldstücke. Die Osterglocken säumten den Wanderweg und der Ginster mit seiner tollen gelben Farbe ließ den Frühling spüren. Eine Wanderung auf dem alten Deich mit seinen kleinen Teichen und am neuen Deich mit dem Vogelschutzgebiet Tüskendörsee unternahmen wir auch. Gewandert wurde auch im Ostland immer am Wassersaum entlang. Bis wir die Ostbake sahen, dann durch die Olde-Dünen zum Steerenk-Klipp, eine Aussichtsdüne, von der man die Sky-Line von Borkum mit den vielen Türmen bewundern kann.

Am letzten Tag besuchten wir das Dykhus, ein Inselmuseum, das der Heimatverein liebevoll eingerichtet hat.

 

Alle waren sich nach der Woche einig: die Reise nach Borkum hatte sich auf alle Fälle gelohnt.

 


 


Von Neheim nach Iserlohn

33 km sind kein Pappenstiel!
Und vor allen Dingen nicht alltäglich für die kleine Gruppe unerschrockener Wanderer!

Unter der bewährten Führung von Dieter Mucker begann das Abenteuer mit der Zugfahrt von Iserlohn nach Neheim. Von dort startete die Tour gegen 9 Uhr bei bestem Wanderwetter Richtung Heimat.

Zunächst führte uns der Hüstener Rundweg an der Ruhr entlang bis Bergheim und anschließend auf dem XR nach Dreihausen, wo allerdings mehr als drei Häuser stehen. Ein Unterstand kurz hinter Dreihausen lud uns für eine kurze Pause zwecks Einnnahme eines (zweiten) Frühstücks ein. Weiter brachte uns der XR durch den wunderschönen weitläufigen Luerwald zur Dicken Berta, einer Traubeneiche mit einem Stammumfang von 5,74 Metern und mit einem geschätzten Alter von 700 Jahren der älteste Baum im Märkischen Kreis.
Am Fuß dieses Uraltbaumes luden Bänke zum Verweilen ein. Die späte Vormittagszeit nutzten wir für die Einnahme von stärkenden Speisen und belebenden Getränken.

Danach kam allmählich Oberoesbern in Sicht. Die Luft roch schon heimatlich!
Am Hexenteich vorbei erreichten wir gegen 13:30 Uhr Menden, wo es Gelegenheit gab, die Flüssigkeitsreserven wieder aufzufüllen.

Auf dem XR / A6 ging es raus aus Menden vorbei am Freibad Leitmecke und über Krebsbach nach Landhausen. Landhausen verließen wir über den Bergmannspfad Richtung Bismarckturm. Aber diese schöne Aussicht wollte niemand mehr genießen! Deshalb wanderten wir zielstrebig über den IS bis nach Bilveringsen.

Es war schwer, der Verlockung eines gerade an der Sonnenhöhe abfahrenden Busses zu widerstehen, aber unser Weg führte weiter über den Wiesengrund und Wermingsen auf die alte Eisenbahntrasse, über die wir gegen 18:30 Uhr den Stadtbahnhof Iserlohn erreichten.

Geschafft!!

 


 


Rund um See und Wald

Nach 15 km waren sie am Ziel!

Es war eine sehr schöne Wanderung. Die Sonne schien, es war nicht zu heiß, Dieter war gnädig mit seinen 26 Getreuen!

Los gings vom Seilerseeparkplatz um den See über den Reiterweg bis zur Fußgängerbrücke über die Autobahn. Dort empfing uns der IS, dem wir folgten bis zum Abzweig des A1. Über A1 und A9 ging es weiter bis Stübecken. Die A10 läßt Stübecken links liegen und trifft kurz darauf auf den Hemeraner Rundweg, der uns als XR durch den kühlen Wald zum Iserlohner Rundweg IS führte. Der geht an der Schießanlage bei Bixterheide vorbei Richtung Bismarckturm. Dort hatten dann alle eine ausgiebige Rast verdient. Währenddessen konnten wir den wunderschönen Blick übers Ruhrtal genießen! Auf altbekannten Wegen erreichten wir wieder den Seilersee, wo den Abschluß die Einkehr im Seilersee-Kleingarten bildete. 

 


 


Grünkohlwanderung zum Löhen

Zur Sonntagswanderung trafen sich die SGVer am Stadtbahnhof. Es ging über den Fahrradweg, Hardt und um den Mühlenberg bei herrlichsten Schneebedingungen. Am Wolfsplatz wurde Rast gemacht. Dann ging es weiter zum Forsthaus Löhen, wo wir uns den Grünkohl schmecken ließen.

 


 


Wanderung zum Bräkerkopf

Wanderung vom Stadtbahnhof über den Bräkerkopf und zurück

 

Am 27.01.2019 wagten sich 7 Wanderer/innen bei nicht allerbesten Wetterbedingungen auf eine Wanderung über den Bräker Kopf und Kesbern zurück nach Iserlohn.

Zunächst ging es durch die Klippen im Iserlohner Stadtwald. Nachdem wir den Schmelzplatz (Dreieckswiese) passiert hatten, hieß das erste Etappenziel Bräkerkopf.  

Während des Weges war das ein oder andere Naturschauspiel in Form div. Baumpilzarten oder schöner Eisflächen zusehen.

Nachdem wir uns in Kesbern gestärkt hatten, führte uns der Weg entlang des Lägerbachs zurück Richtung Stadtbahnhof. 

Eine Bemerkung zum Schluss: Der Lägerbach wird erst auf Höhe des früheren Fußballplatzes Baarbach genannt.

 

 


 


Gang über den Hauptfriedhof

Am 17. November gedachten einige Mitglieder der Abteilung Iserlohn bei einem Gang über den Iserlohner Hauptfriedhof unserer verstorbenen Wanderfreunde.
Stellvertretend für die vielen anderen Verstorbenen sollen die gezeigten Bilder verstanden werden. 

 


 


Besuch des Heimatmuseums

Bei der Frauenwanderung am 13. November besichtigten 26 Teilnehmerinnen unser wunderschönes Museum im Haus der Heimat.

 


 


Wanderwochenende im Jugendhof in Arnsberg

Wanderfreizeit im SGV – Jugendhof in Arnsberg vom 02. – 04. November 2018

Die Wandergruppe aus 11 Personen traf sich am Freitag gegen 17.00 Uhr im Jugendhof.
Nach Begrüßung, Zimmerbelegung und Abendessen schloss sich ein gemütlicher Abend mit Gesang und allerlei Erinnerungen an frühere Freizeiten an.

Am Samstagmorgen hieß es um 09.00 Uhr Aufbruch zur ersten Wanderung.
Die Anfahrt mit dem PKW führte uns zum Wanderparkplatz „ Fahne “ der an der L735 zwischen Oeventrop und Hirschberg liegt.

Nachdem die Anfahrt noch im Nebel lag, erwartete uns auf der Höhe (Fahne) strahlender Sonnenschein.
Die mit Raureif bedeckten Farne und Gräser und der bunte Laubwald waren ein Erlebnis – schöner kann ein Herbsttag nicht sein.

Über den „Donnerschen Weg“ führte der Weg bergab durch das Tal der Lüttmecke mit einem schönen Auwald. Über den „ Dieckelweg “ ging es dann hinauf zum Waldgasthaus Schürmann auf dem Lattenberg.
Nach dem wir uns gestärkt und unseren Durst gelöscht hatten, traten wir den Weg zurück über den „ A2 und A8 “ zum „ Donnerschen Weg “ und wieder zurück zum Wanderparkplatz „Fahne“ an.

Am Abend haben uns Christa, Karl-Heinz und Anneliese Bilder aus ihrer reichhaltigen Mediathek vorgeführt.

Am Sonntagmorgen stellten wir nach kurzer Fahrt die Autos auf dem Wanderparkplatz „ Hasenwinkel “ ab. Die Gruppe hatte sich nun um zwei Wanderfreundinnen vergrößert.

Von dort aus ging die Wanderung durch einen herrlich bunten Herbstwald bis zur Schutzhütte an „Hunzingers Tannen“.
Nach einer Stärkung mit Rotwein und Gebäck kamen wir durchs Mühlbachtal und über die Schneise zu unserem Mittagsziel, dem Landgasthof Hoffmann in Rumbeck.

Nach dem Mittagessen ging es über den Ruhrhöhenweg wieder zurück zum Wanderparkplatz „Hasenwinkel“.

Nach dem obligatorischem Schlusskreis war für alle klar: „Wir sind im nächsten Jahr wieder dabei “.

 


 


In der herbstlichen Pfalz

In der herbstlichen Pfalz – letzte Mehrtageswanderung des SGV in 2018

Nachdem die Iserlohner SGVer erstmals vor 2 Jahren die wunderschönen Spätherbsttage in der Pfalz erleben konnten, zog es sie auch in diesem Jahr wieder nach Deidesheim. In Vertretung für den leider erkrankten Wanderführer Hans Althoff sprang SGV-Vize Harald Kahlert in die Bresche.

Gleich nach der Ankunft ging es zunächst per Bahn bzw. Schienenersatzverkehr nach Freinsheim, auch als das „Rothenburg“ der Pfalz bezeichnet. Eine Führung durch malerische Gässchen u. Winkel, sowie mächtigen Stadttore entlang der mittelalterlichen Stadtbefestigung, beeindruckten die Waldstädter Wanderer. Zum Tagesetappenziel ging es Richtung Kallstadt nach Bad Dürkheim mit dem größten Weinfass der Welt, welches verständlicherweise zur Einkehr lockte. Der Folgetag führte in das Leininger Land, einem historischen Landstrich der Pfalz, benannt nach dem gleichnamigen Adelsgeschlecht. Zunächst erklomm man das nächste pfälzische Kleinod: Neuleiningen mit seiner Burgruine. Herrliche Aussichten auf das Leininger Land und die Rheinebene belohnten den Aufstieg. Nach Abstieg in das Eckbachtal vorbei an Battenberg führte der Weg zum ehemaligen Hauptsitz der Leininger, Altleiningen. In der mächtigen Burg ist heute eine Jugendherberge untergebracht. In Wattenheim erreichte man den ÖPNV, um dann zu einer Weinprobe zu G.u.J. Mühlmichel nach Kirchheim a. d. Weinstraße zu fahren. Von besonderem Interesse für die Sauerländer: Der Unterschied zwischen der Sekt- und der Seccoherstellung.

Eine Wanderung zu einem der bedeutendsten Punkte der deutschen Demokratie, dem Hambacher Schloss, durfte im Programm nicht fehlen. Neben der Historie wiederum ein herrlicher Ausblick auf die Tiefebene mit dem dahinter leider leicht im Dunst liegenden Odenwald. Nun folgte der Aufstieg zur höchsten Erhebung des Pfälzer Waldes, des rd. 673m hohen Kalmit. In der Kalmithütte des Pfälzerwaldvereins Ludwigshafen prangte übrigens das große Eichenblatt des SGV -einst das Vereinsabzeichen- und machte auf die Verbundenheit beider Wandervereine aufmerksam. Beim Abstieg nach Maikammer lockten die süßen Rotweinreben die Iserlohner immer wieder zu den Weinstöcken, uns so erfuhr man von den Einheimischen, dass es sich hierbei um die Reben im unteren Bereich der Weinstöcke handelt, die von den Erntemaschinen nicht geerntet werden können, sondern hängen bleiben.

Auf der Rückfahrt dann noch ein Zwischenstopp im Weltkulturerbe Lorsch mit seiner Königshalle, dem ältesten erhaltenem karolingischen Gebäude nördlich der Alpen. Auch dieses Städtchen, nur 2 km von der A 67 Darmstadt-Mannheim entfernt, -so der Rat des SGV-sollte auch die Leser unserer Heimatzeitung ermuntern auf der Fahrt Richtung Basel hier einmal einen lohnenswerten Zwischenstopp einzulegen. Wenn es nach dem Wunsch der Wanderer geht, so möchte man doch in 2 Jahren wieder in die herbstliche Pfalz fahren.