Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Wanderungen / Fahrten

Rund um See und Wald

Nach 15 km waren sie am Ziel!

Es war eine sehr schöne Wanderung. Die Sonne schien, es war nicht zu heiß, Dieter war gnädig mit seinen 26 Getreuen!

Los gings vom Seilerseeparkplatz um den See über den Reiterweg bis zur Fußgängerbrücke über die Autobahn. Dort empfing uns der IS, dem wir folgten bis zum Abzweig des A1. Über A1 und A9 ging es weiter bis Stübecken. Die A10 läßt Stübecken links liegen und trifft kurz darauf auf den Hemeraner Rundweg, der uns als XR durch den kühlen Wald zum Iserlohner Rundweg IS führte. Der geht an der Schießanlage bei Bixterheide vorbei Richtung Bismarckturm. Dort hatten dann alle eine ausgiebige Rast verdient. Währenddessen konnten wir den wunderschönen Blick übers Ruhrtal genießen! Auf altbekannten Wegen erreichten wir wieder den Seilersee, wo den Abschluß die Einkehr im Seilersee-Kleingarten bildete. 

 


 


Grünkohlwanderung zum Löhen

Zur Sonntagswanderung trafen sich die SGVer am Stadtbahnhof. Es ging über den Fahrradweg, Hardt und um den Mühlenberg bei herrlichsten Schneebedingungen. Am Wolfsplatz wurde Rast gemacht. Dann ging es weiter zum Forsthaus Löhen, wo wir uns den Grünkohl schmecken ließen.

 


 


Wanderung zum Bräkerkopf

Wanderung vom Stadtbahnhof über den Bräkerkopf und zurück

 

Am 27.01.2019 wagten sich 7 Wanderer/innen bei nicht allerbesten Wetterbedingungen auf eine Wanderung über den Bräker Kopf und Kesbern zurück nach Iserlohn.

Zunächst ging es durch die Klippen im Iserlohner Stadtwald. Nachdem wir den Schmelzplatz (Dreieckswiese) passiert hatten, hieß das erste Etappenziel Bräkerkopf.  

Während des Weges war das ein oder andere Naturschauspiel in Form div. Baumpilzarten oder schöner Eisflächen zusehen.

Nachdem wir uns in Kesbern gestärkt hatten, führte uns der Weg entlang des Lägerbachs zurück Richtung Stadtbahnhof. 

Eine Bemerkung zum Schluss: Der Lägerbach wird erst auf Höhe des früheren Fußballplatzes Baarbach genannt.

 

 


 


Gang über den Hauptfriedhof

Am 17. November gedachten einige Mitglieder der Abteilung Iserlohn bei einem Gang über den Iserlohner Hauptfriedhof unserer verstorbenen Wanderfreunde.
Stellvertretend für die vielen anderen Verstorbenen sollen die gezeigten Bilder verstanden werden. 

 


 


Besuch des Heimatmuseums

Bei der Frauenwanderung am 13. November besichtigten 26 Teilnehmerinnen unser wunderschönes Museum im Haus der Heimat.

 


 


Wanderwochenende im Jugendhof in Arnsberg

Wanderfreizeit im SGV – Jugendhof in Arnsberg vom 02. – 04. November 2018

Die Wandergruppe aus 11 Personen traf sich am Freitag gegen 17.00 Uhr im Jugendhof.
Nach Begrüßung, Zimmerbelegung und Abendessen schloss sich ein gemütlicher Abend mit Gesang und allerlei Erinnerungen an frühere Freizeiten an.

Am Samstagmorgen hieß es um 09.00 Uhr Aufbruch zur ersten Wanderung.
Die Anfahrt mit dem PKW führte uns zum Wanderparkplatz „ Fahne “ der an der L735 zwischen Oeventrop und Hirschberg liegt.

Nachdem die Anfahrt noch im Nebel lag, erwartete uns auf der Höhe (Fahne) strahlender Sonnenschein.
Die mit Raureif bedeckten Farne und Gräser und der bunte Laubwald waren ein Erlebnis – schöner kann ein Herbsttag nicht sein.

Über den „Donnerschen Weg“ führte der Weg bergab durch das Tal der Lüttmecke mit einem schönen Auwald. Über den „ Dieckelweg “ ging es dann hinauf zum Waldgasthaus Schürmann auf dem Lattenberg.
Nach dem wir uns gestärkt und unseren Durst gelöscht hatten, traten wir den Weg zurück über den „ A2 und A8 “ zum „ Donnerschen Weg “ und wieder zurück zum Wanderparkplatz „Fahne“ an.

Am Abend haben uns Christa, Karl-Heinz und Anneliese Bilder aus ihrer reichhaltigen Mediathek vorgeführt.

Am Sonntagmorgen stellten wir nach kurzer Fahrt die Autos auf dem Wanderparkplatz „ Hasenwinkel “ ab. Die Gruppe hatte sich nun um zwei Wanderfreundinnen vergrößert.

Von dort aus ging die Wanderung durch einen herrlich bunten Herbstwald bis zur Schutzhütte an „Hunzingers Tannen“.
Nach einer Stärkung mit Rotwein und Gebäck kamen wir durchs Mühlbachtal und über die Schneise zu unserem Mittagsziel, dem Landgasthof Hoffmann in Rumbeck.

Nach dem Mittagessen ging es über den Ruhrhöhenweg wieder zurück zum Wanderparkplatz „Hasenwinkel“.

Nach dem obligatorischem Schlusskreis war für alle klar: „Wir sind im nächsten Jahr wieder dabei “.

 


 


In der herbstlichen Pfalz

In der herbstlichen Pfalz – letzte Mehrtageswanderung des SGV in 2018

Nachdem die Iserlohner SGVer erstmals vor 2 Jahren die wunderschönen Spätherbsttage in der Pfalz erleben konnten, zog es sie auch in diesem Jahr wieder nach Deidesheim. In Vertretung für den leider erkrankten Wanderführer Hans Althoff sprang SGV-Vize Harald Kahlert in die Bresche.

Gleich nach der Ankunft ging es zunächst per Bahn bzw. Schienenersatzverkehr nach Freinsheim, auch als das „Rothenburg“ der Pfalz bezeichnet. Eine Führung durch malerische Gässchen u. Winkel, sowie mächtigen Stadttore entlang der mittelalterlichen Stadtbefestigung, beeindruckten die Waldstädter Wanderer. Zum Tagesetappenziel ging es Richtung Kallstadt nach Bad Dürkheim mit dem größten Weinfass der Welt, welches verständlicherweise zur Einkehr lockte. Der Folgetag führte in das Leininger Land, einem historischen Landstrich der Pfalz, benannt nach dem gleichnamigen Adelsgeschlecht. Zunächst erklomm man das nächste pfälzische Kleinod: Neuleiningen mit seiner Burgruine. Herrliche Aussichten auf das Leininger Land und die Rheinebene belohnten den Aufstieg. Nach Abstieg in das Eckbachtal vorbei an Battenberg führte der Weg zum ehemaligen Hauptsitz der Leininger, Altleiningen. In der mächtigen Burg ist heute eine Jugendherberge untergebracht. In Wattenheim erreichte man den ÖPNV, um dann zu einer Weinprobe zu G.u.J. Mühlmichel nach Kirchheim a. d. Weinstraße zu fahren. Von besonderem Interesse für die Sauerländer: Der Unterschied zwischen der Sekt- und der Seccoherstellung.

Eine Wanderung zu einem der bedeutendsten Punkte der deutschen Demokratie, dem Hambacher Schloss, durfte im Programm nicht fehlen. Neben der Historie wiederum ein herrlicher Ausblick auf die Tiefebene mit dem dahinter leider leicht im Dunst liegenden Odenwald. Nun folgte der Aufstieg zur höchsten Erhebung des Pfälzer Waldes, des rd. 673m hohen Kalmit. In der Kalmithütte des Pfälzerwaldvereins Ludwigshafen prangte übrigens das große Eichenblatt des SGV -einst das Vereinsabzeichen- und machte auf die Verbundenheit beider Wandervereine aufmerksam. Beim Abstieg nach Maikammer lockten die süßen Rotweinreben die Iserlohner immer wieder zu den Weinstöcken, uns so erfuhr man von den Einheimischen, dass es sich hierbei um die Reben im unteren Bereich der Weinstöcke handelt, die von den Erntemaschinen nicht geerntet werden können, sondern hängen bleiben.

Auf der Rückfahrt dann noch ein Zwischenstopp im Weltkulturerbe Lorsch mit seiner Königshalle, dem ältesten erhaltenem karolingischen Gebäude nördlich der Alpen. Auch dieses Städtchen, nur 2 km von der A 67 Darmstadt-Mannheim entfernt, -so der Rat des SGV-sollte auch die Leser unserer Heimatzeitung ermuntern auf der Fahrt Richtung Basel hier einmal einen lohnenswerten Zwischenstopp einzulegen. Wenn es nach dem Wunsch der Wanderer geht, so möchte man doch in 2 Jahren wieder in die herbstliche Pfalz fahren.